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	<title>Politik &#8211; Jens Jürgen Korff</title>
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	<description>Historiker, Texter, Autor, Wanderer</description>
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	<title>Politik &#8211; Jens Jürgen Korff</title>
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		<title>Volk und Nation? Versuch einer Begriffsbestimmung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 13:57:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Zeiten einer weltweiten Wiederkunft des Nationalismus versuchen der Philosoph Rainer Dyckerhoff und ich, uns in einem phänomenologischen Diskurs den umstrittenen Begriffen Volk und Nation zu nähern. Der Beitrag ist auf Linkedin veröffentlicht und auf der Website erkenntnisphilosophie.de.]]></description>
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<p>In Zeiten einer weltweiten Wiederkunft des Nationalismus versuchen der Philosoph Rainer Dyckerhoff und ich, uns in einem phänomenologischen Diskurs den umstrittenen Begriffen Volk und Nation zu nähern. Der Beitrag ist auf <a href="https://www.linkedin.com/pulse/volk-und-nation-versuch-einer-begriffsbestimmung-jens-j%C3%BCrgen-korff-j0k8e/">Linkedin</a> veröffentlicht und auf der Website <a href="https://erkenntnisphilosophie.de/volk-und-nation-ein-phaenomenologischer-diskurs/">erkenntnisphilosophie.de</a>. </p>
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		<title>Erinnerung an die Bardin und Kämpferin Fasia Jansen in Oberhausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 20:37:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 3. Juni 2025 wurde in Oberhausen der erste FrauenOrt der Stadt feierlich eröffnet – gewidmet der Musikerin, Aktivistin und Antifaschistin Fasia Jansen. Die feierliche Enthüllung der Gedenktafel fand an der Kulturfabrik K14 statt, wo sie vor Jahrzehnten selber wirkte und wo ab sofort eine Infotafel an das Leben und Wirken dieser außergewöhnlichen Frau erinnert. &#8230; <a href="https://jejko.de/erinnerung-an-die-bardin-und-kaempferin-fasia-jansen-in-oberhausen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Erinnerung an die Bardin und Kämpferin Fasia Jansen in Oberhausen“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Am 3. Juni 2025 wurde in Oberhausen der erste FrauenOrt der Stadt feierlich eröffnet – gewidmet der Musikerin, Aktivistin und Antifaschistin Fasia Jansen. Die feierliche Enthüllung der Gedenktafel fand an der Kulturfabrik K14 statt, wo sie vor Jahrzehnten selber wirkte und wo ab sofort eine Infotafel an das Leben und Wirken dieser außergewöhnlichen Frau erinnert. Auf dem Foto zeigen sich von links: Dr. Sabine Meder, Kerstin Thust, Tamara Hengstermann, Martina Franzke, Claudia Butta, Monika Willimzig.</p>



<span id="more-1548"></span>



<p>Fasia Jansen wurde als Schwarze Deutsche in Hamburg geboren und war als Jugendliche Opfer des Naziegimes, wurde zwangsweise medizinisch behandelt und zur Arbeit in einer Außenlagerküche des KZ Neuengamme verpflichtet. Sie überlebte nur knapp – doch eine Anerkennung als Verfolgte des Naziregimes blieb ihr in der BRD zeitlebens verwehrt. Dennoch entwickelte Fasia Jansen eine beeindruckende künstlerische und politische Kraft. Sie begann, Lieder des Widerstands zu schreiben – zunächst für die Ostermärsche der Friedensbewegung. Bekannt wurde das mitreißende Lied »Verbrannte Erde«: <em>„Feuer! Vorsicht, man legt Feuer! / Ein Atomminengürtel wird geplant. / Geht auf die Straße und ruft alle: Feuer! / Feuer! Unsre Erde wird verbrannt!“</em></p>



<p>Sie wurde bundesweit bekannt für ihre Auftritte bei Streiks, Demonstrationen und politischen Aktionen. Ihr Engagement galt dem Frieden, der Menschenwürde, der Gleichstellung und dem Kampf gegen Faschismus. Der Musiker Michael Zachcial ließ mit Stimme und Ukulele ihre Skiffle-Version des Bob-Dylan-Songs „Blowin‘ in the wind“ erklingen und ihre deutsche Umdichtung von Pete Seegers Kampflied „We Shall Not Be Moved“: „Keiner, ja, keiner schiebt uns weg! / So wie ein Baum beständig steht am Wasser: / Keiner schiebt uns weg!“ Später auf der Straße intonierten die anwesenden »Omas gegen Rechts« die aktuelle Umdichtung: „Keiner, ja, keiner wählt hier rechts!“ Fasias widerständiger Geist lebt.</p>



<p>Für ihr Wirken wurde sie 1991 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet – stellvertretend für die gesamte Friedensbewegung – und 1997 mit der Ehrennadel der Stadt Oberhausen. Im vergangenen Jahr haben die <a href="https://muelheim-essen-oberhausen.dgb.de/themen/++co++3002afe6-15d5-11e1-6a7f-00188b4dc422">DGB-Frauen Mülheim-Essen-Oberhausen</a> den Antrag gestellt, sie im Rahmen des Projekts <a href="https://www.frauenorte-nrw.de/">FrauenOrte NRW</a> zu ehren, das der <a href="https://www.frauenrat-nrw.de/">FrauenRat NRW</a> betreibt. Die Freude war groß, dass Fasia in den Kreis der 57 dort geehrten Frauenpersönlichkeiten aufgenommen wird. DGB-Frau Tamara Hengstermann erinnert sich:</p>



<p>„Wir haben uns riesig gefreut, dass unser Vorschlag ausgewählt wurde. Fasia Jansen hat uns als Gewerkschaftsfrauen tief geprägt – viele erinnern sich noch lebhaft an ihre Auftritte bei Streiks und Demos. Es ist eine große Ehre, dass sie nun diese verdiente Würdigung erhält.“</p>



<p>Die <a href="https://www.fasia-jansen-stiftung-ev.de/">Fasia-Jansen-Stiftung</a> und die <a href="https://fasiajansengesamtschule.de/">Fasia-Jansen-Gesamtschule</a> wurden als Kooperationspartner gewonnen. In enger Zusammenarbeit entstanden über mehrere Monate hinweg Materialien und das Programm zur feierlichen Eröffnung am 3. Juni. Ulli Langenbrick führte elegant durch den Abend, es sprachen unter anderem Monika Willimzig vom FrauenRat NRW, Bürgermeister Werner Nakot sowie Vertreterinnen und Vertreter der drei Träger-Organisationen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2025/06/Tanz-Schuelerinnen-Fasia-Jansen-Gesamtschule-k.jpg" alt="" class="wp-image-1552" srcset="https://jejko.de/wp-content/uploads/2025/06/Tanz-Schuelerinnen-Fasia-Jansen-Gesamtschule-k.jpg 1024w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2025/06/Tanz-Schuelerinnen-Fasia-Jansen-Gesamtschule-k-300x200.jpg 300w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2025/06/Tanz-Schuelerinnen-Fasia-Jansen-Gesamtschule-k-150x100.jpg 150w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2025/06/Tanz-Schuelerinnen-Fasia-Jansen-Gesamtschule-k-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></figure>



<p>Schülerinnen der Afrobeat-Tanz-AG der Fasia-Jansen-Gesamtschule tanzten zur Eröffnung auf. Der Rapper Efdal Nas beeindruckte das Publikum tief mit seinem eigens komponierten „Fasia Rap“, der es schafft, zentrale Fragen, die Fasias Leben in Deutschland bestimmten, in die heutige Zeit zu übersetzen. Die neue Gedenktafel am K14 lässt ein Ort der Erinnerung und der Inspiration für alle entstehen.</p>



<p>Ein <a href="https://fasia-jansen-festival.de">Fasia-Jansen-Festival in Oberhausen</a> begleitete das Ereignis. </p>
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		<title>Das Wesen des Stolzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 10:02:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein phänomenologischer Diskurs zwischen Jens Jürgen Korff und Rainer Dyckerhoff Der Mannheimer Ingenieur und Philosoph Rainer Dyckerhoff empfahl 2021 in dem Buch »Erkenntnisphilosophie«, auf dem Wege einer fortschreitenden Begriffsbildung das Wesen von Phänomenen zu beschreiben und auf diese Weise wahre Aussagen über Teile der Wirklichkeit zu treffen. Er hat vier Stufen der persönlichen Begriffsbildung definiert: autorelationale Begriffe auf Stufe 1, relative Begriffe auf Stufe 2, individuelle &#8230; <a href="https://jejko.de/das-wesen-des-stolzes/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Wesen des Stolzes“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein phänomenologischer Diskurs zwischen Jens Jürgen Korff und Rainer Dyckerhoff</h3>



<p>Der Mannheimer Ingenieur und Philosoph Rainer Dyckerhoff empfahl 2021 in dem Buch »Erkenntnisphilosophie«, auf dem Wege einer fortschreitenden Begriffsbildung das Wesen von Phänomenen zu beschreiben und auf diese Weise wahre Aussagen über Teile der Wirklichkeit zu treffen. Er hat vier Stufen der persönlichen Begriffsbildung definiert: <em>autorelationale Begriffe </em>auf Stufe 1, <em>relative Begriffe</em> auf Stufe 2, <em>individuelle Begriffe</em> auf Stufe 3, <em>wirklichkeitsgemäße Begriffe</em> auf Stufe 4.<br>Anlässlich der Bundestagswahl 2025 versuchen Dyckerhoff und ich, diese phänomenologische Methode auf einige zentrale Themen des Wahlkampfes anzuwenden. Nach den Themen <a href="https://jejko.de/das-wesen-der-steuern/" data-type="post" data-id="1393">Steuern</a> und <a href="https://jejko.de/das-wesen-der-buerokratie-oder-ist-es-ein-popanz/" data-type="post" data-id="1531">Bürokratie</a> wenden wir uns dem Thema Stolz zu. Wir tun das in Form von Sokratischen Dialogen, also nach dem Vorbild von Sokrates und seinen Diskussionspartnern.</p>



<p><strong>Rainer Dyckerhoff:</strong>&nbsp;Nun, da Friedrich Merz zum Bundeskanzler gewählt wurde, können wir daran erinnern, dass er und seine Partei, die CDU, im Bundestagswahlkampf mit dem Wort »Stolz« aufgetreten sind. Eine ihrer Parolen lautete: »Ein Deutschland, auf das wir wieder stolz sein können«. Was könnte Merz mit diesem Stolz meinen?</p>



<p class="has-small-font-size">Bild: Von Camelia.boban &#8211; Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18357122 </p>



<p>Fortsetzung auf <a href="https://erkenntnisphilosophie.de/das-wesen-des-stolzes/">erkenntnisphilosophie.de</a> </p>
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		<title>Das Wesen der Bürokratie &#8211; oder ist es ein Popanz?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 10:40:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Sokratischer Dialog zwischen Rainer Dyckerhoff und Jens Jürgen Korff Der Mannheimer Ingenieur und Philosoph Rainer Dyckerhoff empfahl 2021 in dem Buch »Erkenntnisphilosophie«, auf dem Wege einer fortschreitenden&#160;Begriffsbildung&#160;das Wesen von&#160;Phänomenen&#160;zu beschreiben und auf diese Weise wahre Aussagen über Teile der Wirklichkeit zu treffen. Er hat vier Stufen der persönlichen Begriffsbildung definiert: autorelationale Begriffe auf Stufe &#8230; <a href="https://jejko.de/das-wesen-der-buerokratie-oder-ist-es-ein-popanz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Wesen der Bürokratie &#8211; oder ist es ein Popanz?“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading" id="ember1323">Ein Sokratischer Dialog zwischen Rainer Dyckerhoff und Jens Jürgen Korff</h3>



<p id="ember1324">Der Mannheimer Ingenieur und Philosoph Rainer Dyckerhoff empfahl 2021 in dem Buch »Erkenntnisphilosophie«, auf dem Wege einer fortschreitenden&nbsp;Begriffsbildung&nbsp;das Wesen von&nbsp;Phänomenen&nbsp;zu beschreiben und auf diese Weise wahre Aussagen über Teile der Wirklichkeit zu treffen. Er hat vier Stufen der persönlichen Begriffsbildung definiert: autorelationale Begriffe auf Stufe 1, relative Begriffe auf Stufe 2, individuelle Begriffe auf Stufe 3, wirklichkeitsgemäße Begriffe auf Stufe 4.</p>



<p id="ember1325">Anlässlich des Bundestagswahlkampfes 2025 versuchen Dyckerhoff und ich, diese phänomenologische Methode auf einige zentrale Themen des Wahlkampfes anzuwenden. Nach dem Thema <a href="https://jejko.de/das-wesen-der-steuern/" data-type="post" data-id="1393">Steuern</a> wandten wir uns dem Thema Bürokratie zu; später folgte das Thema <a href="https://jejko.de/das-wesen-des-stolzes/" data-type="post" data-id="1527">Stolz</a>. Wir tun das in Form von Sokratischen Dialogen, also nach dem Vorbild von Sokrates und seinen Diskussionspartnern.</p>



<p id="ember1326"><strong>Rainer Dyckerhoff:</strong>&nbsp;Im Wahlkampf ist viel von Bürokratie die Rede, meist in abwertender Weise. Doch was ist da eigentlich gemeint? Können wir das Wesen der Bürokratie näher bestimmen? Oder ist mit dem Wort Bürokratie vielleicht etwas anderes gemeint, ein anderes Phänomen im Hintergrund?</p>



<p>Fortsetzung auf <a href="https://erkenntnisphilosophie.de/das-wesen-der-buerokratie-oder-ist-es-ein-popanz/">erkenntnisphilosophie.de</a> </p>
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		<title>Das Wesen der Steuern</title>
		<link>https://jejko.de/das-wesen-der-steuern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 13:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Mannheimer Ingenieur und Philosoph Rainer Dyckerhoff empfahl 2021 in dem Buch »Erkenntnisphilosophie«, auf dem Wege einer fortschreitenden Begriffsbildung das Wesen von Phänomenen zu beschreiben und auf diese Weise wahre Aussagen über Teile der Wirklichkeit zu treffen. Er hat vier Stufen der Begriffsbildung definiert: Persönliche Begriffe auf Stufe 1, relative Begriffe auf Stufe 2, individuelle &#8230; <a href="https://jejko.de/das-wesen-der-steuern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Das Wesen der Steuern“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Mannheimer Ingenieur und Philosoph Rainer Dyckerhoff empfahl 2021 in dem Buch »<a href="http://www.erkenntnisphilosophie.de">Erkenntnisphilosophie</a>«, auf dem Wege einer fortschreitenden <a href="https://erkenntnisphilosophie.de/begriffsbildung/">Begriffsbildung</a> das Wesen von Phänomenen zu beschreiben und auf diese Weise wahre Aussagen über Teile der Wirklichkeit zu treffen. Er hat vier Stufen der Begriffsbildung definiert: Persönliche Begriffe auf Stufe 1, relative Begriffe auf Stufe 2, individuelle Begriffe auf Stufe 3, wirklichkeitsgemäße Begriffe auf Stufe 4.</p>



<p>Anlässlich des im Dezember 2024 ausgebrochenen Bundestagswahlkampfes versuche ich, diese phänomenologische Methode auf einige zentrale Themen des Wahlkampfes anzuwenden, und beginne mit dem Thema Steuern. Was also sind Steuern eigentlich?</p>



<span id="more-1393"></span>



<p>Aus persönlicher Erfahrung stelle ich zunächst fest: Steuern sind z. B. die Mehrwert- oder Umsatzsteuer und die Einkommensteuer. Die Mehrwertsteuer wird fällig, wenn ich etwas kaufe, die Enkommensteuer, wenn ich Geld verdiene. </p>



<p><em>Steuern sind also Geldsummen, die auf der Grundlage meines eigenen Wirtschaftens berechnet werden und die ich als Bürger an den Staat abtreten muss, weil das gesetzlich vorgeschrieben ist.</em></p>



<p>Das wäre nach Dyckerhoff ein <strong>persönlicher Begriff</strong> von Steuern.</p>



<p>Ich informiere mich nun weiter und frage nach, was der Staat mit den Steuern macht, die er von mir und vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern bekommt. Ich erfahre: Die Steuern sind die Quelle des Bundeshaushalts, der Landeshaushalte und der städtischen Haushalte. Aus ihnen werden alle staatlichen Leistungen finanziert, die der Bundestag, die Landtage und die Stadt- und Gemeinderäte zu übernehmen beschlossen haben. Wenn die Landtage z. B. beschlossen haben, dass alle Kinder ab sechs Jahren schulpflichtig sind und Anspruch auf kostenlosen Schulunterricht haben, dann sind Steuern erforderlich, um Schulen und Lehrerinnen finanzieren zu können. Ich folgere:</p>



<p><em>Steuern sind Geldsummen, die die Bürger von Gesetz wegen an den Staat abgeben müssen, damit dieser gemeinnützige Aufgaben wie Schulunterricht für alle Kinder organisieren kann. Sie werden auf der Grundlage des Wirtschaftens der Bürgerinnen berechnet.</em></p>



<p>Dyckerhoff stuft meinen Begriff von Steuern hoch auf das 2. Niveau: ein <strong>relativer Begriff</strong>. Er weist darauf hin, dass mein Beispiel mit der Schule dem Begriff eine positive Färbung gibt, weil die meisten Menschen Schulunterricht für alle Kinder befürworten. Würde ich ein anderes Beispiel wählen, z. B. die Bundeswehr und ihre Rüstungsausgaben, die ebenfalls nur über Steuermittel finanziert werden, könnte die Sache anders aussehen. Wer Militär und Rüstung ablehnt, wie ich selbst es tue, kann auch den Steuern, die er zahlt, verübeln, dass sie für solche Zwecke verwendet werden. Zudem ist die Frage offen geblieben, wie gerecht die Steuerbelastung auf die Bürger verteilt ist. Wer sich durch seine persönliche Steuerbelastung ungerecht behandelt fühlt, könnte Steuern auch als eine Art staatlich organisierten Diebstahl zulasten der eigenen und zugunsten einer anderen Gruppe empfinden. Ein drittes Problem kann die Frage sein, wie sich die Staatsausgaben und damit die Steuerbelastung der Bürgerinnen in den letzten Jahren entwickelt hat.</p>



<p>Ich untersuche also genauer, wie auf der einen Seite die Staatsausgaben und auf der anderen Seite die Steuerbelastung auf verschiedene Gruppen in der Gesellschaft aufgeteilt sind. Ersteres geht nur grob, da die Staatshaushalte sehr differenziert sind; letzteres geht im Rahmen dieser Betrachtung nur stichprobenhaft. Die dritte Frage ist am schnellsten zu beantworten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Von 1991 bis 2023 sind die deutschen Staatsausgaben inklusive Sozialkassen von 737 auf 1989 Mrd € angestiegen – in Bruttozahlen, also ohne Inflations­ausgleich gerechnet.<sup>(1)</sup> Von 1991 bis 2012 (1233 Mrd €) betrug der Anstieg im Schnitt 23,6 Mrd € pro Jahr (= 3,2 % bezogen aufs Basisjahr), von 2013 (1264 Mrd €) bis 2023 stiegen sie im Schnitt um 72,5 Mrd € pro Jahr (= 5,7 % bezogen aufs Basisjahr). Sie wachsen also in den letzten Jahren deutlich schneller.</li>



<li>In Deutschland zahlten Mittelstandsfamilien im Jahr 2020 durchschnittlich 43 % ihres Einkommens an Steuern und Abgaben, während typische Milliardäre, geschätzt, nur 26 % ihres Einkommens zahlten.<sup>(2)</sup></li>



<li>2010 entfiel im Durchschnitt der OECD-Länder ein Drittel der Einnahmen aus Steuern und Abgaben (einschließlich Sozialversicherungsbeiträge) auf Einkommen- und Gewinnsteuern, ein weiteres Drittel auf Steuern auf Waren und Dienstleistungen (vor allem Umsatz- und Mehrwertsteuern), über ein Viertel auf Sozialversicherungsbeiträge (in Deutschland rund 40 %), der Rest auf Grundsteuern u.ä.<sup>(3)</sup> 2011 beliefen sich die gesamtstaatlichen Ausgaben im OECD-Durchschnitt auf 45,4 % des BIP. Am höchsten waren sie mit 57,6 % des BIP in Dänemark, am niedrigsten mit 22,8 % des BIP in Mexiko. In den EU-Ländern ist der Anteil der Staatsausgaben am BIP in der Regel höher; am größten mit rund 55 % in Dänemark, Frankreich und Finnland.<sup>(4)</sup></li>



<li>Der Öffentliche Gesamthaushalt in Deutschland betrug 2023: 1952 Mrd €. Davon entfielen 41,9 % auf die Sozialkassen, 31,5 % auf den Bundeshaushalt, 27,1 % auf die Bundesländer, 18,7 % auf die Städte und Gemeinden und 1,7 % auf die EU.<sup>(5)</sup> In 2019 wurden 57 % des öffentlichen Gesamt­haushalts für die soziale Sicherung, Familie, Jugend und Arbeitsmarkt ausgegeben; 14 % für Allgemeine Dienste (inkl. Verteidigung, Polizei, Justiz); 10,4 % für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur; 5,3 % für Versorgung (d. h. Pensionen); 4,6 % für Finanzwirtschaft (d.h. Zinsen und Tilgungen von Krediten); 2,4 % für Energie- und Wasserwirtschaft, Gewerbe, Dienstleistungen; 2,4 % für Verkehr und Nachrichtenwesen; 1,7 % für Gesundheit, Umwelt, Sport und Erholung; 1,4 % für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung; 0,8 % für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.<sup>(6)</sup></li>
</ul>



<p>Aus dieser Vielfalt an Fakten lassen sich mehrere, jeweils zugespitzte Begriffe vom Wesen der Steuern ableiten. Ich könnte zum Beispiel schlussfolgern:</p>



<p><em>Steuern und Sozialabgaben sind ein gesetzlich erzwungenes Opfer, das vor allem der Mittelstand entrichtet, um die Ärmeren ruhig zu stellen und etwaige soziale Unruhen zu vermeiden. Wobei die Reichen durch ihre Machtposition durchsetzen können, dass sie selbst von dem Opfer weitgehend befreit bleiben.</em></p>



<p>Oder folgendes:</p>



<p><em>Steuern sind der gesetzlich festgelegte Preis, den der Mittelstand für die Aufrecht­erhaltung der staatlichen Ordnung entrichtet. Die Ärmeren nutzen diese Ordnung, um ihren Lebensunterhalt abzusichern, die Reicheren nutzen sie, um ihre auf den Massenabsatz von Konsumartikeln basierenden Unternehmensgewinne und die erforderliche Logistik abzusichern.</em></p>



<p>Oder folgendes, näher an den gewohnten liberalkonservativen Tönen:</p>



<p><em>Steuern sind ein ideologisch begründeter Diebstahl, den eine Kaste privilegierter Bonzen am Eigentum der wirtschaftlich Aktivsten vornimmt, um ihre eigene parasitäre Existenz abzusichern. Sie tarnt den Diebstahl mit der Maske eines demokratisch beschlossenen Gesetzes.</em></p>



<p>Das, würde Dyckerhoff erwidern, sind <strong>individuelle Begriffe</strong> vom Wesen der Steuern. Sie sind gegenüber dem relativen Begriff weiter fortgeschritten, da sie zusätzliche Hintergründe einbeziehen. Doch jeder einzelne davon provoziert zum Widerspruch. Das zeigt, dass sie noch keine <strong>wirklichkeitsgemäßen Begriffe</strong> sein können. Zudem zeigen sie auf, wie tief verwoben das Wesen der Steuern mit anderen, erst recht komplexen Phänomenen zu sein scheint: dem Gesetz, dem Staat, der Wirtschaft, der Armut, der gesellschaftlichen Mitte, dem Reichtum, dem Konsum. In diesem Geflecht das Wesen der Steuern zu bestimmen, erscheint fast aussichtslos, weil wir zugleich auch das Wesen des Gesetzes, des Staates, der Wirtschaft usw. bestimmen müssten.</p>



<p>Da das vorläufig nicht möglich ist, schlage ich als vorläufig letzten und hoffentlich weniger kontroversen individuellen Begriff vom Wesen der Steuern vor:</p>



<p><em>Steuern sind Geldsummen, die die Bürger von Gesetz wegen an den Staat abgeben müssen. Sie werden auf der Grundlage des Wirtschaftens der Bürgerinnen berechnet und dienen dazu, Aufgaben zu finanzieren, die der Gesetzgeber als gemeinnützig und notwendig definiert hat und die nach seiner Auffassung auf andere Weise nicht finanziert werden können. In einer Demokratie ist das gewählte Parlament jener Gesetzgeber.</em></p>



<p>Damit verschiebe ich die Einschätzung praktisch auf die Ebene der Einschätzung ihres Zustande­kommens, ihrer Legitimation: Steuern werden mit einem demokratischen Gesetzgebungsprozess legitimiert. Die fundamentalen Kritiken, die sich in den individuellen Begriffen äußerten, wären mithin entweder in jenen Prozess einzubringen, oder sie träfen auch den demokratischen Prozess selbst und wären auf dieser Ebene zu diskutieren.</p>



<p class="has-small-font-size">(1) de.statista.com: Ausgaben des deutschen Staates von 1991 bis 2023. Die Steigerungsraten nach eigener Berechnung.<br>(2) Netzwerk Steuergerechtigkeit, 2024. Superreiche (wieder) gerecht besteuern<br>(3) OECD: Regierung und Verwaltung auf einen Blick 2013, S. 78<br>(4) Ebd. S. 82<br>(5) destatis.de: Ausgaben und Einnahmen des Öffentlichen Gesamthaushalts 2023<br>(6) destatis.de: Ausgaben des Öffentlichen Gesamthaushalts nach Aufgabenbereichen 2019</p>



<p><br><br></p>
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		<title>Anarchismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 18:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Korffs gekräuselte Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe es ja mehr mit Marx und Engels gehalten als mit Bakunin, und bis heute finde ich, dass der Staat &#8211; genauer: die Demokratie &#8211; eigentlich eine ziemlich gute Idee ist. Anarchisten sehen das anders. Sie sind im Schnitt lustiger und vielleicht sogar sympathischer als Marxistinnen. Eine der smpathischsten Begegnungen mit Anarchisten war die &#8230; <a href="https://jejko.de/anarchismus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Anarchismus“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Ich habe es ja mehr mit Marx und Engels gehalten als mit Bakunin, und bis heute finde ich, dass der Staat &#8211; genauer: die Demokratie &#8211; eigentlich eine ziemlich gute Idee ist. Anarchisten sehen das anders. Sie sind im Schnitt lustiger und vielleicht sogar sympathischer als Marxistinnen. Eine der smpathischsten Begegnungen mit Anarchisten war die mit der Berliner Truppe »<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_3_Tornados">Die 3 Tornados</a>«, die ich 1981 bei einem Konzert in #<a href="https://jejko.de/aachen/" data-type="post" data-id="4">Aachen</a> live erlebt habe. Sie hießen bürgerlich Arnulf Rating (*1951), Günter Thews (1945-1993) und Hans-Jochen Krank (*1948). Krank schied 1981 aus und wurde von Holger Klotzbach (*1946) abgelöst.  Ende 1980 habe ich bei der letzten Folge des WDR-2-Jugendmagazins »<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Radiothek">Radiothek</a>« ihrem legendären »Krippenspiel« gelauscht, bei dem Josef und Maria über vorehelichen Sex und eine seltsame Schwangerschaft diskutieren. Damit hatten sie, nach einer Intervention der katholischen Kirche, beim WDR Auftrittsverbot. Der Auftritt am 30.12.1980 löste ein Strafverfahren wegen „Beschimpfung religiöser oder weltanschaulicher Bekenntnisse oder der Kirche“ (§ 166 StGB) aus. 1983 wurden die drei Lästermäuler freigesprochen. </p>



<span id="more-1383"></span>



<p>Um ihrer zu gedenken, zitiere ich hier den 1977 oder 1978 entstandenen Text ihrer Parodie auf das berüchtigte Fleiß- und Fahrtenlied <strong>»Wer nur den lieben langen Tag</strong>«:</p>



<p><em>Wer nur den lieben langen Tag <br>mit viel Plag und viel Arbeit <br>Vertändelt, wer das mag, der gehört nicht zu uns. <br>Wir stehn des Morgens später auf <br>Und dann sind wir tierisch drauf, <br>Sind wir nach volltaner Tat, nach dem Attentat <br>Spontan, unberechenbar, eine fröhliche Schar. </em></p>



<p><em>Wir gehn nicht auf den langen Marsch <br>in den Arsch der Gesellschaft <br>Wir machen unser Glück und wir schlagen zurück. <br>Festnageln lassen wir uns nie. <br>Wir wollen Chaos, Anarchie. <br>Wir schreien: Kampf dem Kapital! Wie ist scheißegal. <br>Wir sind unberechenbar, eine fröhliche Schar.</em></p>



<p>Foto: LP »Totalschaden« der 3 Tornados. Verlag Pläne 1985</p>
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		<title>Was tun gegen den Erfolg der AfD?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 09:05:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[AfD]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen konkreten Vorschlag dazu diskutierte ich Juni 2024 auf LinkedIn. Es geht darum, ein deutschnational-militaristisches Narrativ aufzubrechen, das zurzeit vor allem junge Männer anspricht. Maximilian Krah hatte versucht, es für den Europawahlkampf der AfD zu nutzen. Der AfD-Faschist Maximilian Krah, damaliger Spitzenkandidat zur Europawahl, hat in einem TikTok-Film in kurzen, abgehackten Sätzen gesagt: „Jeder dritte &#8230; <a href="https://jejko.de/was-tun-gegen-den-erfolg-der-afd/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Was tun gegen den Erfolg der AfD?“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Einen konkreten Vorschlag dazu diskutierte ich Juni 2024 auf LinkedIn. Es geht darum, ein deutschnational-militaristisches Narrativ aufzubrechen, das zurzeit vor allem junge Männer anspricht. Maximilian Krah hatte versucht, es für den Europawahlkampf der AfD zu nutzen.</p>



<span id="more-1221"></span>



<p>Der AfD-Faschist Maximilian Krah, damaliger Spitzenkandidat zur Europawahl, hat in einem TikTok-Film in kurzen, abgehackten Sätzen gesagt: „Jeder dritte junge Mann in Deutschland hatte noch nie eine Freundin. Du gehörst auch dazu?“ (Hier spricht er direkt die sog. Incel-Szene an.) Dann weiter, sinngemäß: „Geh raus an die frische Luft! Tritt selbstbewusst auf! Lass dir nicht einreden, du müsstest lieb, soft und links sein. Echte Männer sind rechts. Echte Männer haben Ideale. Echte Männer sind Patrioten. Dann klappt’s auch mit der Freundin.“</p>



<p>Wie kontere ich das? Echte Männer sagen Nein. Echte Männer kuschen nicht vor Offizieren, Chefs oder dem Großkotz des Viertels. Echte Männer haben Rückgrat und wissen selber, was gut und was schlecht ist. Du bist Deutscher? Du willst wissen, welche Deutsche echte und gute Männer waren? Auf welche Deutsche du stolz sein kannst? Ich zeige dir hier einen davon:</p>



<p><strong>Robert Blum. </strong>Robert Blum hat Nein gesagt: Nein zur Willkürherrschaft der Fürsten im 19. Jahrhundert. Nein zu den Privilegien der Adligen, die ihre Schlösser und Jagden auf dem Rücken der einfachen Menschen genießen konnten. Deshalb wählten ihn die Bürger von Leipzig im Revolutionsjahr 1848 ins Parlament. Dort setzte er sich entschieden für eine demokratische Verfassung und die Sicherung der Menschenrechte ein. Als im Oktober 1848 in Wien Bürgerinnen und Bürger gegen die sich wieder etablierende Willkürherrschaft des Adels und der Offizierskaste zur Wehr setzten, reiste Blum nach Wien, um im Auftrag der Frankfurter Nationalversammlung zu vermitteln. Doch der General Windisch-Grätz schlug den Widerstand mit brutaler Gewalt nieder und ließ viele Beteiligte und Unbeteiligte erschießen, darunter den Abgeordneten Robert Blum. Viele Ältere erinnern sich noch an die Redensart „Ich bin erschossen wie Robert Blum“. Damit war dieser mutige Mann und Vorkämpfer der Demokratie gemeint.</p>



<p>Eine Kampagne mit Kurzfilmen über »Deutsche Heldentaten«. Da kommen dann keine Kampfflieger des I. Weltkriegs, sondern Robert Blum. Oder August Bebel, der als SPD-Führer im Norddeutschen Reichstag 1870 gegen Bismarcks Krieg gegen Frankreich aufgetreten ist. Oder Karl Liebknecht, der nach dem deutschen Überfall auf Belgien 1914 illegal nach Belgien gegangen ist, um dort deutsche Kriegsverbrechen zu dokumentieren. Er wurde 1919 von faschistischen Offizieren ermordet. Oder Kurt Eisner, der 1918 in München eine Revolution für Frieden und Demokratie organisiert hat; er wurde von einem adligen Offizier ermordet. Oder Carl-Friedrich von Weizsäcker, der als Physiker 1957 den Protest der &#8222;Göttinger 18&#8220; gegen Adenauers Plan, deutsche Atomwaffen einzuführen, angeführt hat. Oder Robert Havemann, der als Chemiker im Widerstand gegen die Nazis sein Leben riskiert, im Widerstand gegen die US-Militärs seinen Job riskiert, im Widerstand gegen den Dogmatismus der DDR-Bonzen seine persönliche Freiheit riskiert hat. Das waren Heldentaten, denen wir als Deutsche nacheifern können (möglichst ohne gleich unser Leben aufs Spiel zu setzen).</p>
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		<title>11. September 2001: Antwort auf &#8222;offene Fragen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 20:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Korffs gekräuselte Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 20. Jahrestag des Massenmords von Manhattan, der unser Leben mitprägte, habe ich mir erlaubt, die wichtigsten &#8222;ungeklärten Fragen&#8220; der sog. Truther zu beantworten: in der Freitag-Community und in drei Videos auf Vimeo (Teil 1, Teil 2, Teil 3). Nach Prüfung aller Einwände bleibt es dabei: Es waren 19 arabische Mörder, die am 11. September &#8230; <a href="https://jejko.de/11-september-2001-antwort-auf-offene-fragen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„11. September 2001: Antwort auf &#8222;offene Fragen&#8220;“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Zum 20. Jahrestag des Massenmords von Manhattan, der unser Leben mitprägte, habe ich mir erlaubt, die wichtigsten &#8222;ungeklärten Fragen&#8220; der sog. Truther zu beantworten: in der <a href="https://www.freitag.de/autoren/jejko/ok-9-11-truther-ich-beantworte-eure-fragen">Freitag-Community</a> und in drei Videos auf Vimeo (<a href="https://vimeo.com/600392763">Teil 1</a>, <a href="https://vimeo.com/600413914">Teil 2</a>, <a href="https://vimeo.com/600427250">Teil 3</a>). Nach Prüfung aller Einwände bleibt es dabei: Es waren 19 arabische Mörder, die am 11. September 2001 vier Flugzeuge entführt und mit drei davon das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington angegriffen haben. Die Gebäude wurden nicht gesprengt, sondern sind durch das vom Flugbenzin entfachte Feuer eingestürzt. Auch das Gebäude WTC-7, das erst Stunden später einstürzte.</p>



<span id="more-627"></span>



<p>Mathias Bröckers, Andreas von Bülow, Daniele Ganser, Thierry Meyssan, Roland Thoden, Stefan Wisnewski u.a. haben durch ihre suggestiven &#8222;Fragen&#8220; <strong>eine alternative <a href="https://jejko.de/tag/geschichte/">Geschichte </a>erzählt:</strong> Demnach hat die US-Regierung selbst vier amerikanische Flugzeuge entführt, teilweise verschwinden lassen, drei Gebäude des World Trade Centers gesprengt (eins davon erst Stunden später) und einen Marschflugkörper ins Pentagon abgeschossen. In meinem politisch links gerichteten, antiimperialistischen Umfeld, dem ich auch selber nach wie vor verbunden fühle, haben viele diesen <a href="https://jejko.de/tag/mythen/">Mythos</a>, diese extrem absurde Alternativgeschichte geglaubt. Neben ihrer <strong>schreienden Unlogik</strong> stört mich daran vor allem die <strong>offene Missachtung der Todesopfer dieses Tages</strong>. Den Versuch, die Anschläge der US-Regierung in die Schuhe zu schieben, deute ich als Versuch, die 3000 amerikanischen Todesopfer unterm Strich auszulöschen. Das hat auch einen <strong><a href="https://jejko.de/tag/antisemitismus/">antisemitischen</a> Aspekt</strong>, weil unter diesen Todesopfern viele Juden waren und weil das Finanzzentrum New York nicht nur vom saudi-arabischen Unternehmer Osama Bin Laden, von Taliban- und Hamas-Fanatikern, sondern von Faschisten aller Art als Symbol einer angeblich jüdisch dominierten Weltherrschaftszentrale gesehen wurde und wird.</p>



<p>Bei der <a href="https://www.freitag.de/autoren/jejko/ok-9-11-truther-ich-beantworte-eure-fragen">Debatte in der Freitag-Community 2021</a> fiel mir auf, dass ein weiterer Personenkreis empfänglich war für die Sprengungstheorien: Ingenieure, Männer mit technischem Hintergrund. Ich deute dort auch dieses Phänomen.</p>



<p>Mein Freund <a href="https://tonikal.blogspot.com/p/fragen-und-antworten-zum-11-september.html">Toni Kalverbenden hat sich schon 2003</a> kritisch mit den Einwänden der sog. Truther (Wahrheitler) auseinander gesetzt.</p>



<p>In der Wikipedia ist der Stand der Wissenschaft zu den Theorien der Truther ausführlich dargestellt.  </p>
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		<title>Duisburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 22:39:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Texter der Z&#38;P Werbeagentur in #Köln habe ich mehrere Kunden in Duisburg betreut. Für den Bürotechnikhändler Elmar Müller (NBI BTO) und die Kindernothelfe entwarf ich 1992 den Slogan &#8222;Duisburg geht baden&#8220; (für eine Wohltätigkeitsveranstaltung im Schwimmstadion). 1994 konzipierte ich für den Kommunalwahlkampf der SPD Duisburg den Slogan &#8222;Arbeit für Duisburg&#8220;. 1996 konzipierte ich für &#8230; <a href="https://jejko.de/duisburg/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Duisburg“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="724" height="1024" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/03/Duisburg-724x1024.jpg" alt="" class="wp-image-503" srcset="https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/03/Duisburg-724x1024.jpg 724w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/03/Duisburg-212x300.jpg 212w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/03/Duisburg-768x1086.jpg 768w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/03/Duisburg-1086x1536.jpg 1086w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/03/Duisburg-1200x1697.jpg 1200w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/03/Duisburg.jpg 1235w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px" /><figcaption>Plakat für eine Duisburger Wohltätigkeitsveranstaltung 1992</figcaption></figure>



<p>Als Texter der Z&amp;P Werbeagentur in #<a href="http://jejko.de/koeln">Köln</a> habe ich mehrere Kunden in Duisburg betreut. Für den Bürotechnikhändler Elmar Müller (NBI BTO) und die Kindernothelfe entwarf ich 1992 den Slogan &#8222;Duisburg geht baden&#8220; (für eine Wohltätigkeitsveranstaltung im Schwimmstadion). </p>



<span id="more-502"></span>



<p>1994 konzipierte ich für den Kommunalwahlkampf der SPD Duisburg den Slogan &#8222;Arbeit für Duisburg&#8220;. 1996 konzipierte ich für die SPD NRW und die SPD Duisburg Aktionen in einer Mitgliederwerbekampagne. </p>
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		<title>Linker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 21:26:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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					<description><![CDATA[Angefangen hat es 1972 mit einem Wahlkampfbutton &#8222;Willy wählen&#8220;. Damals war ich 12 und hatte mit dieser Stellungnahme, die natürlich über die sozialdemokratischen Eltern vermittelt worden war, einen schweren Stand am konservativen Kaiser-Karls-Gymnasium zu Aachen. Doch ich blieb dran und schrieb in der Schülerzeitung gegen Berufsverbote und für Gesamtschule, kritisierte gar in meinem ersten #Essay &#8230; <a href="https://jejko.de/linker/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Linker“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Angefangen hat es 1972 mit einem Wahlkampfbutton &#8222;Willy wählen&#8220;. Damals war ich 12 und hatte mit dieser Stellungnahme, die natürlich über die sozialdemokratischen Eltern vermittelt worden war, einen schweren Stand am konservativen Kaiser-Karls-Gymnasium zu Aachen. Doch ich blieb dran und schrieb in der Schülerzeitung gegen Berufsverbote und für Gesamtschule, kritisierte gar in meinem ersten #Essay das elitär-dünkelhafte Bildungsideal des Schuldirektors, der 1976 in einer Festrede das &#8222;Ende der Paideia&#8220; heraufbeschworen hatte, weil die Oberstufe reformiert wurde. Et is, wie et is: Ich bin ein Linker. Genauer: ein linker Demokrat. Frivoler: ein #<a href="http://jejko.de/umweltschutz">grün</a>-#<a href="http://jejko.de/pazifismus">pazifistischer</a> Liberalkommunist.</p>



<span id="more-408"></span>



<p>Herrschaften und Hierarchien sind mir ein Dorn im Auge. Demokratie heißt, dass zwei Putzfrauen einen Generaldirektor überstimmen können. Und dass dann gemacht wird, was die Putzfrauen wollten (#<a href="http://jejko.de/teilhabe">Teilhabe</a>). Ich wurde aktiver Jungsozialist (Juso) in #<a href="http://jejko.de/aachen">Aachen</a>, organisierte 1980 eine &#8222;antimilitaristische Fahrradrallye&#8220; (#Wandern). 1981 wurde ich in der Aachener Friedensbewegung aktiv, diskutierte in der Eifel mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Ehmke">Horst Ehmke</a> über islamistische Terroristen in Afghanistan, als die von der damaligen US- und Bundesregierung noch Freiheitskämpfer genannt wurden, sammelte Unterschriften unter dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krefelder_Appell">Krefelder Appell</a> (die erste politische Großpetition in Westdeutschland, 4 Mio. Teilnehmer noch ganz ohne Internet), mobilisierte zu den Friedensdemos in Bonn (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensdemonstration_im_Bonner_Hofgarten_1981">1981</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensdemonstration_in_Bonn_1982">1982</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensdemonstration_im_Bonner_Hofgarten_1983">1983</a>) und anderswo, wurde Mitglied einer kleinen Partei, verteilte Betriebszeitungen vor der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grube_Emil_Mayrisch">Grube Emil Mayrisch</a>,  der letzten Steinkohlezeche des Aachener Reviers, besuchte, von kritischer #<a href="http://jejko.de/neugier">Neugier</a> getrieben, einige Male die DDR (#<a href="http://jejko.de/chemnitz">Chemnitz</a> 1981, Scharmützelsee und #<a href="http://jejko.de/berlin">Berlin</a> 1983, Berlin 1986, #<a href="http://jejko.de/dresden">Dresden</a> 1988, #<a href="http://jejko.de/leipzig">Leipzig</a> und Berlin 1990). Als Gorbatschow-Fan schloss ich mich 1987 in #<a href="http://jejko.de/koeln">Köln</a> den sog. Erneuerern an und trat 1990 aus der kleinen Partei wieder aus. Als #<a href="http://jejko.de/geschichte">Historiker</a> studierte und erforschte ich die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Als #<a href="http://jejko.de/singen">Sänger</a> sang ich besonders gern das einschlägige Liedgut &#8211; von der Marseillaise bis Unzima Lomthwalo. Als ich mich 1994 als Umwelt- und #<a href="http://jejko.de/naturschutz">Naturschützer</a> organisieren wollte, kam dafür nur der <a href="http://www.bund.net">BUND</a> in Frage, weil er ein breites gesellschaftspolitisches Themenspektrum abdeckt und sehr demokratisch organisiert ist. </p>
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