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	<title>Medien &#8211; Jens Jürgen Korff</title>
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	<description>Historiker, Texter, Autor, Wanderer</description>
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	<title>Medien &#8211; Jens Jürgen Korff</title>
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		<title>11. September 2001: Antwort auf &#8222;offene Fragen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 20:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Korffs gekräuselte Chronik]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 20. Jahrestag des Massenmords von Manhattan, der unser Leben mitprägte, habe ich mir erlaubt, die wichtigsten &#8222;ungeklärten Fragen&#8220; der sog. Truther zu beantworten: in der Freitag-Community und in drei Videos auf Vimeo (Teil 1, Teil 2, Teil 3). Nach Prüfung aller Einwände bleibt es dabei: Es waren 19 arabische Mörder, die am 11. September &#8230; <a href="https://jejko.de/11-september-2001-antwort-auf-offene-fragen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„11. September 2001: Antwort auf &#8222;offene Fragen&#8220;“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Zum 20. Jahrestag des Massenmords von Manhattan, der unser Leben mitprägte, habe ich mir erlaubt, die wichtigsten &#8222;ungeklärten Fragen&#8220; der sog. Truther zu beantworten: in der <a href="https://www.freitag.de/autoren/jejko/ok-9-11-truther-ich-beantworte-eure-fragen">Freitag-Community</a> und in drei Videos auf Vimeo (<a href="https://vimeo.com/600392763">Teil 1</a>, <a href="https://vimeo.com/600413914">Teil 2</a>, <a href="https://vimeo.com/600427250">Teil 3</a>). Nach Prüfung aller Einwände bleibt es dabei: Es waren 19 arabische Mörder, die am 11. September 2001 vier Flugzeuge entführt und mit drei davon das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington angegriffen haben. Die Gebäude wurden nicht gesprengt, sondern sind durch das vom Flugbenzin entfachte Feuer eingestürzt. Auch das Gebäude WTC-7, das erst Stunden später einstürzte.</p>



<span id="more-627"></span>



<p>Mathias Bröckers, Andreas von Bülow, Daniele Ganser, Thierry Meyssan, Roland Thoden, Stefan Wisnewski u.a. haben durch ihre suggestiven &#8222;Fragen&#8220; <strong>eine alternative <a href="https://jejko.de/tag/geschichte/">Geschichte </a>erzählt:</strong> Demnach hat die US-Regierung selbst vier amerikanische Flugzeuge entführt, teilweise verschwinden lassen, drei Gebäude des World Trade Centers gesprengt (eins davon erst Stunden später) und einen Marschflugkörper ins Pentagon abgeschossen. In meinem politisch links gerichteten, antiimperialistischen Umfeld, dem ich auch selber nach wie vor verbunden fühle, haben viele diesen <a href="https://jejko.de/tag/mythen/">Mythos</a>, diese extrem absurde Alternativgeschichte geglaubt. Neben ihrer <strong>schreienden Unlogik</strong> stört mich daran vor allem die <strong>offene Missachtung der Todesopfer dieses Tages</strong>. Den Versuch, die Anschläge der US-Regierung in die Schuhe zu schieben, deute ich als Versuch, die 3000 amerikanischen Todesopfer unterm Strich auszulöschen. Das hat auch einen <strong><a href="https://jejko.de/tag/antisemitismus/">antisemitischen</a> Aspekt</strong>, weil unter diesen Todesopfern viele Juden waren und weil das Finanzzentrum New York nicht nur vom saudi-arabischen Unternehmer Osama Bin Laden, von Taliban- und Hamas-Fanatikern, sondern von Faschisten aller Art als Symbol einer angeblich jüdisch dominierten Weltherrschaftszentrale gesehen wurde und wird.</p>



<p>Bei der <a href="https://www.freitag.de/autoren/jejko/ok-9-11-truther-ich-beantworte-eure-fragen">Debatte in der Freitag-Community 2021</a> fiel mir auf, dass ein weiterer Personenkreis empfänglich war für die Sprengungstheorien: Ingenieure, Männer mit technischem Hintergrund. Ich deute dort auch dieses Phänomen.</p>



<p>Mein Freund <a href="https://tonikal.blogspot.com/p/fragen-und-antworten-zum-11-september.html">Toni Kalverbenden hat sich schon 2003</a> kritisch mit den Einwänden der sog. Truther (Wahrheitler) auseinander gesetzt.</p>



<p>In der Wikipedia ist der Stand der Wissenschaft zu den Theorien der Truther ausführlich dargestellt.  </p>
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		<title>Interviews</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 21:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fertigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[Jens, wenn eine Materie so staubtrocken ist, dass niemandem was Kreatives dazu einfällt, hast du dann eine Geheimwaffe im Köcher? &#62; Ja, und zwar ein Interview. Das sorgt immer für Leben in der Bude, weil zwischen Fragensteller und Antwortgeber etwas abläuft. Ich zweifle noch… Ist das nicht recht aufwändig? &#62; Nein, muss nicht. Es gibt &#8230; <a href="https://jejko.de/interviews/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Interviews“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p><em>Jens, wenn eine Materie so staubtrocken ist, dass niemandem was Kreatives dazu einfällt, hast du dann eine Geheimwaffe im Köcher? </em>&gt; Ja, und zwar ein Interview. Das sorgt immer für Leben in der Bude, weil zwischen Fragensteller und Antwortgeber etwas abläuft. </p>



<span id="more-186"></span>



<p><em>Ich zweifle noch… Ist das nicht recht aufwändig? </em>&gt; Nein, muss nicht. Es gibt ja praktisch immer ein Briefinggespräch, das Stoff dafür liefert. Zumin­dest wenn ich mit dabei war und protokolliert habe. Daraus kann ich fast immer ein Interview rekonstruieren, das sich lebendig liest und Botschaften schmackhaft macht, weil man einen Menschen dahinter mit seinen Motiven und Ideen wahrnimmt. </p>



<p><em>Wofür passt ein Interview besonders gut? </em>&gt; Für Erfolgsstorys. Oder wenn der Anbieter eine revolutionäre oder disruptive Idee hat. In solchen Fällen ist das Interview ein schönes Mittel, um Ängste im Publikum zu überwinden und Faszination aufzubauen. Und für stoffreiche Fälle mit viel Erklärbär. So kann ich auch lange Riemen locker lesbar gestalten. </p>



<p><em>Ein aktuelles Beispiel? </em>&gt; Das #Magazin »Ort &amp; Stelle« 2018 mit einem Porträt des Mitmacherdorfes Osterwald. Dort habe ich sieben Interviews mit Akteuren geführt und vertextet (#<a href="http://jejko.de/inklusion">Inklusion</a>).  </p>
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		<title>Warum Amokläufe? Tut mir leid, aber ich weiß eine Antwort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 22:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Korffs gekräuselte Chronik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Amoklauf in einer Schule in Newtown, Connecticut/Usa, mit 27 Todesopfern gab im Dezember 2012 vielen Menschen, vor allem Journalisten, Gelegenheit, die Frage nach dem Warum zu stellen und dann bewusst unbeantwortet zu lassen. Dabei liefert z. B. die Neue Westfälische (Bielefeld) vom 18. Dezember 2012 gleich unter dem Bericht über die Trauerfeier in Newtown &#8230; <a href="https://jejko.de/warum-amoklaeufe-tut-mir-leid-aber-ich-weiss-eine-antwort/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Warum Amokläufe? Tut mir leid, aber ich weiß eine Antwort“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Der Amoklauf in einer Schule in Newtown, Connecticut/Usa, mit 27 Todesopfern gab im Dezember 2012 vielen Menschen, vor allem Journalisten, Gelegenheit, die Frage nach dem Warum zu stellen und dann bewusst unbeantwortet zu lassen. Dabei liefert z. B. die Neue Westfälische (Bielefeld) vom 18. Dezember 2012 gleich unter dem Bericht über die Trauerfeier in Newtown eine Antwort auf die Warum-Frage frei Haus. </p>



<span id="more-1150"></span>



<p>Man muss einfach nur eins und eins zusammenzählen. Dort steht: »Schul-Amokläufe sind oft inspiriert von vorherigen Tätern. Mörder wie die vom Massaker in Littleton (USA) im Jahr 1999 haben die Amok-Idee in die Welt gesetzt, moderne Medien verbreiten sie. Das ist eine Aussage aus dem Buch „School Shootings“ (Schul-Amokläufe), das Wissenschaftler der Universität Bielefeld herausgegeben haben. Für die Forscher um Peter Sitzer bringt vor allem das Internet mögliche Nachahmer hervor: „Man findet sehr viel Material online – Polizeiberichte, <strong>psychiatrische Gutachten, Videos, Tagebücher und Selbst­darstellungen der Täter</strong>.“ Potenzielle Nachahmer finden Hinweise, wie man einen Amoklauf vorbereitet und durchführt.«</p>



<p>Der entscheidende Punkt ist natürlich nicht das Internet, sondern folgender: Millionen von Menschen beschäftigen sich nach einem solchen Amoklauf mit der Psychologie und Persönlichkeit der Täter. Die Täter erzielen mit ihrer Tat eine ungeheure, weltweite Aufmerksamkeit. Die Täter werden durch ihre Tat berühmt. Ihre Namen gehen, weil die Medien jede Gelegenheit benutzen, sie zu nennen, in die Geschichte ein. Die Medien machen die Täter auf diese Weise unsterblich. Sie spekulieren vor ihrer Tat und ihrem Tod darauf, selber zum Vorbild von Bewunderern und Nachahmern zu werden. Dieses Motiv ist schon seit dem griechischen Altertum bekannt: Wir kennen es in der Person des Brandstifters, der 356 v. Chr. den Artemistempel von Ephesos anzündete – und dessen Namen ich hier bewusst verschweige, genau wie die Namen aller hier erwähnten Mörder.</p>



<p>Die Medien belohnen Gewalttäter mit erhöhter Aufmerksamkeit. In Zeiten der Aufmerksamkeits-Ökonomie stehen auf einen Amoklauf mindestens 10 Mio. € Belohnung für den Mörder – ausgezahlt in Form von Ruhm. Der Mörder von Oslo und Utöya darf diesen Ruhm sogar noch zu Lebzeiten genießen. Die Medien bestrafen die Friedfertigen, die Retter der Menschheit, indem sie sie unerwähnt lassen und uns ihre Namen verschweigen. Sie bestrafen die Opfer ein zweites Mal, indem sie ihre Namen nicht nennen. Es gibt ein einfaches Gegenmittel: <strong>Die Namen der Täter dürfen in den Medien nicht genannt, ihre Fotos dürfen nicht gezeigt werden. </strong>Das würde das wohl wichtigste Motiv von Amokläufern und Terroristen zerstören.</p>



<p>Gebt uns stattdessen Namen und Fotos der Lehrerinnen, die sich heldenhaft dem Täter in den Weg gestellt haben, um die ihnen anvertrauten Kinder zu schützen! Diese Lektion immerhin scheinen einige Medien inzwischen gelernt zu haben. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_an_der_Sandy_Hook_Elementary_School">Wikipedia</a> nennt, gestützt auf NBC, die Namen: &nbsp;Dawn Lafferty Hochsprung (Direktorin),&nbsp;Victoria Soto (27), Mary Sherlach (Psychologin), Rachel Davino (29), Lauren Rousseau (30), Anne Marie Murphy (52). <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/newtown-amoklauf-victoria-soto-heldin-der-sandy-hook-schule-a-873257.html">Spiegel Online</a> porträtiert die Jüngste von ihnen, Victoria Soto.</p>
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