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	<title>Trends &#8211; Jens Jürgen Korff</title>
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	<description>Historiker, Texter, Autor, Wanderer</description>
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		<title>Wildnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 23:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
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					<description><![CDATA[2011-12 habe ich als Facebook-Redakteur des Fördervereins Nationalpark Senne-Eggegebirge die Kampagne für einen Nationalpark Teutoburger Wald begleitet. Bereits damals ging es darum, endlich mehr Wildnis in ostwestfälischen Buchenwäldern zu wagen. Zu den tapferen Streitern gehörten der lippische Landrat Friedel Heuwinkel und NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Damit waren wir vielleicht der Zeit voraus, haben das Wildnisziel auch &#8230; <a href="https://jejko.de/wildnis/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wildnis“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/02/Korff_Bialowieza17.jpg" alt="" class="wp-image-237" srcset="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/02/Korff_Bialowieza17.jpg 1024w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/02/Korff_Bialowieza17-300x200.jpg 300w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/02/Korff_Bialowieza17-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption>Wisent im Nationalpark Bialowieza (Korff 2015)</figcaption></figure>



<p>2011-12 habe ich als Facebook-Redakteur des <a href="https://np-senne.de/">Fördervereins Nationalpark Senne-Eggegebirge</a> die Kampagne für einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Teutoburger_Wald">Nationalpark Teutoburger Wald</a> begleitet. Bereits damals ging es darum, endlich mehr Wildnis in ostwestfälischen Buchenwäldern zu wagen. Zu den tapferen Streitern gehörten der lippische Landrat <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedel_Heuwinkel">Friedel Heuwinkel</a> und NRW-Umweltminister <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Remmel">Johannes Remmel</a>.</p>



<span id="more-236"></span>



<p>Damit waren wir vielleicht der Zeit voraus, haben das Wildnisziel auch nicht genug in den Mittelpunkt gestellt, weshalb die Kampagne am Widerstand einiger regionaler Interessen­gruppen und des einflussreichen Großgrundbesitzers Stephan zur Lippe scheiterte. Das war eine bittere Pille, von der ich mich 2015 in den zauberhaften polnischen Nationalparken <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bia%C5%82owie%C5%BCa-Urwald">Bialowieza</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Biebrza">Biebrza</a>, bei Wisent und Elch zu Hause, erholt habe. Das Thema hat viel Potenzial, weil viele Menschen fasziniert sind von dem Anderen Land, in dem die Maschinerie schweigt und das Leben der Käfer wichtiger ist als Beton und Bilanz. Das zeigen Wildnispädagogik, Wildnis-Events, Waldkindergärten und nicht zuletzt die große Verbreitung der Bücher von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Wohlleben">Peter Wohlleben</a>. 2017 habe ich mit <a href="https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Harsewinkel/3993346-Klaudia-Kretschmer-zeigt-ab-Freitag-eine-Ausstellung-mit-besonderen-Baum-Fotos-Ein-Herz-fuer-Krueppel-Buchen">Klaudia Kretschmer</a> ein Wochenende in <a href="https://www.wohllebens-waldakademie.de/">Wohllebens Waldakademie</a> in der Eifel verbracht. Dort entstand auch das auf dieser Website verwendete Foto von mir.</p>



<p>Angeregt vom Erlebnis der wilden Biebrza in Polen begann ich 2021 das literarische Projekt <em>#<a href="https://jejko.de/wilde-gewaesser/" data-type="post" data-id="669">Wilde Gewässer</a></em>.</p>
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		<title>Themen und Trends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 22:43:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Erfolge als #Impulsgeber gehen u.a. auf die Beobachtung von aktuellen Themen und Trends zurück. Welche Methoden ich dabei gelegentlich einsetze, habe ich hier verraten. Auch mein langjähriges Texterplädoyer für mehr deutsche #Umgangssprache adressiert einen Trend (siehe Ikea). Wenn ich eine Trendprognose wagen darf: #Wildnis. Da ist ziemlich viel drin.]]></description>
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<p>Meine Erfolge als #<a href="http://jejko.de/impulsgeber">Impulsgeber</a> gehen u.a. auf die Beobachtung von aktuellen Themen und Trends zurück. Welche Methoden ich dabei gelegentlich einsetze, habe ich <a href="http://www.korfftext.de/der_streit/knallerbsenlauf.html">hier verraten</a>. </p>



<span id="more-229"></span>



<p>Auch mein langjähriges Texterplädoyer für mehr deutsche #<a href="http://jejko.de/umgangssprache">Umgangssprache</a> adressiert einen Trend (siehe Ikea). Wenn ich eine Trendprognose wagen darf: #<a href="http://jejko.de/wildnis">Wildnis</a>. Da ist ziemlich viel drin. </p>
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		<title>Wikipedia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 17:14:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 2004 bin ich als Autor in der deutschsprachigen Wikipedia aktiv (meine Profilseite). An dem Projekt fasziniert mich, dass es das Wissen der Menschheit für sehr viele Menschen zugänglich macht, also der *Teilhabe-Aspekt, und die effektive *Kooperation der Autoren. Ich stieß dort 2004 auf eine endlos lange Liste deutschsprachiger Schriftsteller und sah, dass fast alle &#8230; <a href="https://jejko.de/wikipedia/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wikipedia“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit 2004 bin ich als Autor in der deutschsprachigen Wikipedia aktiv (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Jjkorff">meine Profilseite</a>).  An dem Projekt fasziniert mich, dass es das Wissen der Menschheit für sehr viele Menschen zugänglich macht, also der *<a href="http://jejko.de/teilhabe">Teilhabe</a>-Aspekt, und die effektive *<a href="http://jejko.de/kooperation">Kooperation</a> der Autoren.</p>



<span id="more-169"></span>



<p>Ich stieß dort 2004 auf eine endlos lange <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutschsprachiger_Schriftsteller">Liste deutschsprachiger Schriftsteller</a> und sah, dass fast alle Namen noch rot waren. Das bedeutete: Es gab noch keine Artikel über diese Schriftstellerinnen und -ler. Ich schnappte mir kurzerhand die Buchstaben K und L und legte Artikel über etliche Schriftsteller an, die ich kannte: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wulf_Kirsten">Wulf Kirsten</a>, Erwin Guido Kolbenheyer, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Kuckhoff">Adam Kuckhoff</a>, Clemens Laar, Wolfgang Langhoff, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_von_La_Roche">Sophie von La Roche</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Marchwitza">Hans Marchwitza</a> u.a. </p>



<p>Über Kuckhoff kam ich auf die Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ und legte eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Widerstandsk%C3%A4mpfern_gegen_den_Nationalsozialismus">Liste deutscher Widerstandskämpfer</a> an, die ursprünglich auch die Mitlgieder der &#8222;Roten Kapelle&#8220; enthielt. Die Definition des Wortes Widerstands­kämpfer, die ich dafür 2004 formulierte, wurde auf der Diskussionsseite mehrfach in Frage gestellt, steht aber heute immer noch am Anfang der Liste: &#8222;Als Widerstandskämpfer gelten hier Frauen und Männer im Deutschen Reich und den davon besetzten Staaten, die ihr Leben riskiert haben, um das nationalsozialistische Regime zu stürzen, dessen Verbrechen anzuprangern, den Zweiten Weltkrieg zu verhindern, deutsche Angriffe auf andere Länder zu stören oder um Menschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, zu schützen.&#8220; (Leicht verändert, denn ich hatte ursprünglich die Worte &#8222;Naziregime&#8220; und &#8222;Nazis&#8220; benutzt.)</p>



<p>Der Artikel über die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedensdemonstration_im_Bonner_Hofgarten_1981">Friedensdemonstration im Bonner Hofgarten 1981</a>, 2010 angelegt und 2011 von mir ausgebaut, war am 10. Oktober 2011 Wikipedia-Artikel des Tages. </p>



<p>Der von mir stark ausgebaute Artikel über den Sozialdemokraten und Pazifisten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Haase">Hugo Haase</a> bekam 2019 das Prädikat „Lesenswert“ und war am 7. November 2019 Artikel des Tages. </p>



<p>Ich unterstütze dort das Projekt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Frauen/Frauen_in_Rot">&#8222;Frauen in Rot&#8220;</a>, das sich zur Aufgabe gestellt hat, fehlende biographische Artikel über Frauen zu ergänzen, und legte u.a. Artikel über die indische Gewerkschafterin Krishna Ahooja-Patel, die nordirische Sozialistin Bernadette Devlin McAliskey, die Kulturmanagerin Kathinka Dittrich van Weringh, die iranische Ministerin Masumeh Ebtekar, die Filmemacherin Nina Gladitz, die Verlegerin <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Edith_Jacobsohn">Edith Jacobsohn</a>, die Zionistin Ruth Klüger-Aliav, die Schriftstellerin Sophie von La Roche, die Historikerin Ulla Plener, die Juristin Etta Schiller und die Bankerin Ellen Ruth Schneider-Lenné an, sowie über mehrere Bücher von Frauen. </p>



<p>Beim Artikel über die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Glock-Pistole">Glock-Pistole</a> ist es mir nach einer monatelangen internen Debatte gelungen, gegen den hartnäckigen Widerstand von Waffentechnikern durchzusetzen, dass auch historische, politische und kulturelle Aspekte dieser Waffe in den Artikel aufgenommen wurden. </p>



<p>Seit 2014 gibt es, ohne mein Zutun, einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_J%C3%BCrgen_Korff">Wikipedia-Artikel über mich</a>. </p>
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		<title>Impulsgeber in Köln und Bielefeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 15:03:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1996 habe ich es als Werbetexter in #Köln gewagt, im Gespräch mit einem Marketing­leiter von *Sony die Frage zu stellen, warum man großkalibrige Breitbild-Fernseher (seinerzeit noch Röhrengeräte) ausgerechnet an ein jugend­liches Publikum verkaufen wolle. Ältere Leute hätten, so sagte ich, doch viel mehr Platz und Geld für solche Geräte und würden auch mehr fernsehen. Einhelliges &#8230; <a href="https://jejko.de/impulsgeber/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Impulsgeber in Köln und Bielefeld“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> 1996 habe ich es als Werbetexter in #<a href="https://jejko.de/koeln/" data-type="post" data-id="194">Köln</a> gewagt, im Gespräch mit einem Marketing­leiter von *<a href="http://jejko.de/sony">Sony</a> die Frage zu stellen, warum man großkalibrige Breitbild-Fernseher (seinerzeit noch Röhrengeräte) ausgerechnet an ein jugend­liches Publikum verkaufen wolle. Ältere Leute hätten, so sagte ich,</p>



<span id="more-113"></span>



<p> doch viel mehr Platz und Geld für solche Geräte und würden auch mehr fernsehen. Einhelliges Kopfschütteln in der Runde – für das Thema Seniorenmarketing war es damals fünf Jahre zu früh. Eines der ersten einschlägigen Bücher erschien 1999 in Wien. </p>



<p>2004 initiierte ich den ersten autofreien Sonntag Westfalens, der am 19. Juni 2005 unter meiner Wortmarke „<a href="https://www.teuto-ohne-auto.de/index.php?id=9">Teuto ohne Auto</a>“ zwischen #<a href="https://jejko.de/bielefeld/" data-type="post" data-id="51">Bielefeld</a> und Detmold stattfand. </p>



<p>2006 kombinierte ich gemeinsam mit meinem Münchener Kollegen Jens Jacobsen die Themen #<a href="https://jejko.de/usability/" data-type="post" data-id="662">Usability</a> und #<a href="http://jejko.de/webtext">Webtext</a>, die bis dahin zumindest im deutschen Sprachraum weitgehend unverbunden waren. </p>



<p>2007 startete ich mit <a href="http://bielefelder-bäume.de">bielefelder-bäume.de</a> eines der ersten Web-2.0-Projekte im Naturschutz (#<a href="https://jejko.de/baeume/">Bäume</a>). </p>



<p>2014 setzten Uwe Gagelmann und ich einen drauf und starteten mit „Zwitschern der Bäume“ eines der ersten #<a href="http://jejko.de/social-media">Social-Media</a>-Projekte im praktischen #<a href="http://jejko.de/naturschutz">Naturschutz</a>. Mit mäßigem Erfolg – es zeigte sich, dass die Bielefelder Baumfreunde damals nur zu geringen Teilen Facebook- und Twitter-affin waren. Impulsgeberei und #<a href="http://jejko.de/schoener-scheitern">Schöner Scheitern</a> liegen dicht beisammen. </p>
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		<title>Das Ende ist nah. Und wehe, wenn nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 22:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Korffs gekräuselte Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[2017 ergab eine Studie: Muslime integrieren sich gut in Deutschland; Deutschland schafft sich doch nicht ab. Statt Erleichterung löste die gute Nachricht eine Welle von Wut aus. Warum Apokalypsen so innig geliebt und so verbissen verteidigt werden, untersuchte ich 2019 in diesem Beitrag auf widersprechen.net.]]></description>
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<p>2017 ergab eine Studie: <a href="http://jejko.de/tag/religion/">Muslime</a> integrieren sich gut in Deutschland; Deutschland schafft sich doch nicht ab. Statt Erleichterung löste die gute Nachricht eine Welle von Wut aus. Warum Apokalypsen so innig <a href="http://jejko.de/tag/psychologie/">geliebt</a> und so verbissen verteidigt werden, untersuchte ich 2019 in <a href="https://widersprechen.net/das-ende-ist-nah-und-wehe-wenn-nicht/">diesem Beitrag auf  widersprechen.net</a>.</p>
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		<title>Warum Männer an den Zufall und Frauen ans Schicksal glauben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 22:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Korffs gekräuselte Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[Das ist kein Zufall, sondern hängt unmittelbar mit den traditionellen Geschlechterrollen zusammen, die für Männer und Frauen vorgesehen sind. Den Männern bringen ihre Eltern und der Rest der Gesellschaft traditionell bei, dass es ihre Aufgabe sei, ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen, ihr Glück zu machen. Zu machen, wohlgemerkt. Den Frauen brachten (und &#8230; <a href="https://jejko.de/warum-maenner-an-den-zufall-und-frauen-ans-schicksal-glauben/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Warum Männer an den Zufall und Frauen ans Schicksal glauben“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das ist kein Zufall, sondern hängt unmittelbar mit den traditionellen <a href="http://jejko.de/tag/soziales/">Geschlechterrollen</a> zusammen, die für Männer und Frauen vorgesehen sind. Den Männern bringen ihre Eltern und der Rest der Gesellschaft traditionell bei, dass es ihre Aufgabe sei, ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen, ihr <a href="http://jejko.de/tag/psychologie/">Glück</a> zu machen. Zu <em>machen, </em>wohlgemerkt. Den Frauen brachten (und bringen anscheinand noch immer) ihre Eltern und der Rest der Gesellschaft bei, dass es ihre Rolle sei, sich für einen Mann bereit zu machen und ihr Glück zu finden. Nicht zu machen, sondern zu <em>finden.</em></p>



<span id="more-1152"></span>



<p>Nun haben Männer das Problem, dass die traditionelle Erwartung sie tendenziell überfordert. Ihre Projekte scheitern häufig, weil etwas schief gegangen ist. Das bringt sie in Erklärungsnot. Wenn sie wirklich ihres eigenen Glückes Schmied wären, wären sie selbst schuld an jedem Scheitern. Sie hätten versagt, sie wären Versager. In dieser Situation bringt das <a href="http://jejko.de/tag/philosophie/">Konzept</a> des Zufalls den Männern Entlastung: Nein, sie waren nicht schuld; der Zufall war schuld! Eine Verkettung unglücklicher Umstände hat ihren tollen Plan vereitelt.</p>



<p>Frauen, die auf den Prinzen warten, der sie in sein Schloss mitnimmt, haben das Problem, dass es viel mehr gewöhnliche Frauen gibt als Prinzen und Schlösser. Die meisten werden also keinen Prinzen finden und stattdessen mit dem Koch oder dem Kutscher Vorlieb nehmen müssen. Wer ist dann schuld? Der Zufall? Die Vorstellung, dass die Frau nur an einem anderen Tag hätte auszugehen brauchen oder in ein anderes Etablissement oder ein bisschen anders hätte winken müssen, den Prinzen also nur haarscharf verpasst zu haben, ist sehr frustrierend. Entlastung verschafft ihnen aber das Konzept des Schicksals oder der Bestimmung. Wenn es ihr Schicksal war, das sie am Prinzen vorbei und zum Kutscher geführt hat, dann konnte sie halt nichts machen.</p>
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