Bielefeld

Der Teutoburger Wald in Bielefeld, vorne der Johannisberg (Korff 2014)

Von 1999 bis 2008 lebte ich mit meiner Frau, der Kunsthistorikerin Gerlinde Volland, in der Puddingmetropole, von 2013 bis 2019 hatte ich dort meinen Firmensitz. Bielefeld ist die einzige mir bekannte Großstadt,

in der ein Wald auf den Dächern der Innenstadt zu wachsen scheint (#Bäume) und in der 88 #Bäche durch die Hinterhöfe, Gärten und Parks fließen. Beides hängt damit zusammen, dass der Teutoburger Wald seine Eggen – das sind schmale, bewaldete Höhenzüge – mitten durch die Stadt treibt. 2005 zettelte ich in einer gewagten Doppelfunktion als #Umweltschützer und Werbetexter unter dem Motto »Teuto ohne Auto« den ersten autofreien Sonntag Westfalens an, der Bielefeld am Teutoburger Wald entlang mit #Detmold verband. 35.000 Menschen genossen per Rad oder Skates einen lärm- und abgasfreien Supersonntag. Gleichzeitig vernetzte ich mich in mehreren Firmen-#Netzwerken. 2014 konnte ich ein Bäume-Projekt im Bielefelder Stadtjubiläum unterbringen. 2017 startete ich ein Werbeprojekt für die Bielefelder Bäche.

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