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	<title>Ideen &#8211; Jens Jürgen Korff</title>
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		<title>Was tun gegen den Erfolg der AfD?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 09:05:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einen konkreten Vorschlag dazu diskutierte ich Juni 2024 auf LinkedIn. Es geht darum, ein deutschnational-militaristisches Narrativ aufzubrechen, das zurzeit vor allem junge Männer anspricht. Maximilian Krah hatte versucht, es für den Europawahlkampf der AfD zu nutzen. Der AfD-Faschist Maximilian Krah, damaliger Spitzenkandidat zur Europawahl, hat in einem TikTok-Film in kurzen, abgehackten Sätzen gesagt: „Jeder dritte &#8230; <a href="https://jejko.de/was-tun-gegen-den-erfolg-der-afd/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Was tun gegen den Erfolg der AfD?“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Einen konkreten Vorschlag dazu diskutierte ich Juni 2024 auf LinkedIn. Es geht darum, ein deutschnational-militaristisches Narrativ aufzubrechen, das zurzeit vor allem junge Männer anspricht. Maximilian Krah hatte versucht, es für den Europawahlkampf der AfD zu nutzen.</p>



<span id="more-1221"></span>



<p>Der AfD-Faschist Maximilian Krah, damaliger Spitzenkandidat zur Europawahl, hat in einem TikTok-Film in kurzen, abgehackten Sätzen gesagt: „Jeder dritte junge Mann in Deutschland hatte noch nie eine Freundin. Du gehörst auch dazu?“ (Hier spricht er direkt die sog. Incel-Szene an.) Dann weiter, sinngemäß: „Geh raus an die frische Luft! Tritt selbstbewusst auf! Lass dir nicht einreden, du müsstest lieb, soft und links sein. Echte Männer sind rechts. Echte Männer haben Ideale. Echte Männer sind Patrioten. Dann klappt’s auch mit der Freundin.“</p>



<p>Wie kontere ich das? Echte Männer sagen Nein. Echte Männer kuschen nicht vor Offizieren, Chefs oder dem Großkotz des Viertels. Echte Männer haben Rückgrat und wissen selber, was gut und was schlecht ist. Du bist Deutscher? Du willst wissen, welche Deutsche echte und gute Männer waren? Auf welche Deutsche du stolz sein kannst? Ich zeige dir hier einen davon:</p>



<p><strong>Robert Blum. </strong>Robert Blum hat Nein gesagt: Nein zur Willkürherrschaft der Fürsten im 19. Jahrhundert. Nein zu den Privilegien der Adligen, die ihre Schlösser und Jagden auf dem Rücken der einfachen Menschen genießen konnten. Deshalb wählten ihn die Bürger von Leipzig im Revolutionsjahr 1848 ins Parlament. Dort setzte er sich entschieden für eine demokratische Verfassung und die Sicherung der Menschenrechte ein. Als im Oktober 1848 in Wien Bürgerinnen und Bürger gegen die sich wieder etablierende Willkürherrschaft des Adels und der Offizierskaste zur Wehr setzten, reiste Blum nach Wien, um im Auftrag der Frankfurter Nationalversammlung zu vermitteln. Doch der General Windisch-Grätz schlug den Widerstand mit brutaler Gewalt nieder und ließ viele Beteiligte und Unbeteiligte erschießen, darunter den Abgeordneten Robert Blum. Viele Ältere erinnern sich noch an die Redensart „Ich bin erschossen wie Robert Blum“. Damit war dieser mutige Mann und Vorkämpfer der Demokratie gemeint.</p>



<p>Eine Kampagne mit Kurzfilmen über »Deutsche Heldentaten«. Da kommen dann keine Kampfflieger des I. Weltkriegs, sondern Robert Blum. Oder August Bebel, der als SPD-Führer im Norddeutschen Reichstag 1870 gegen Bismarcks Krieg gegen Frankreich aufgetreten ist. Oder Karl Liebknecht, der nach dem deutschen Überfall auf Belgien 1914 illegal nach Belgien gegangen ist, um dort deutsche Kriegsverbrechen zu dokumentieren. Er wurde 1919 von faschistischen Offizieren ermordet. Oder Kurt Eisner, der 1918 in München eine Revolution für Frieden und Demokratie organisiert hat; er wurde von einem adligen Offizier ermordet. Oder Carl-Friedrich von Weizsäcker, der als Physiker 1957 den Protest der &#8222;Göttinger 18&#8220; gegen Adenauers Plan, deutsche Atomwaffen einzuführen, angeführt hat. Oder Robert Havemann, der als Chemiker im Widerstand gegen die Nazis sein Leben riskiert, im Widerstand gegen die US-Militärs seinen Job riskiert, im Widerstand gegen den Dogmatismus der DDR-Bonzen seine persönliche Freiheit riskiert hat. Das waren Heldentaten, denen wir als Deutsche nacheifern können (möglichst ohne gleich unser Leben aufs Spiel zu setzen).</p>
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		<title>Der hilfsbereite Mensch: Maß und Ökologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 20:39:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[IX Das weiche Wasser:Maß und Ökologie von Laozi bis Paech Kapitel IX des Buches Der hilfsbereite Mensch Schon die Gedanken der frühesten Philosophen der Menschheit im alten China kreisten um den Begriff des rechten Maßes, auch Mäßigung genannt. Sie fragten sich, wie Menschen lernen können, Maß zu halten und nicht die Hütte anzuzünden, in der &#8230; <a href="https://jejko.de/der-hilfsbereite-mensch-mass-und-oekologie/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Der hilfsbereite Mensch: Maß und Ökologie“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">IX Das weiche Wasser:<br>Maß und Ökologie von Laozi bis Paech</h3>



<p><em>Kapitel IX des Buches <a href="https://jejko.de/der-hilfsbereite-mensch/" data-type="post" data-id="890">Der hilfsbereite Mensch</a></em></p>



<p>Schon die Gedanken der frühesten Philosophen der Menschheit im alten China kreisten um den Begriff des rechten Maßes, auch Mäßigung genannt. Sie fragten sich, wie Menschen lernen können, Maß zu halten und nicht die Hütte anzuzünden, in der sie saßen, oder das Land zu verwüsten, von dessen Früchten sie lebten. Seit dem 19. Jahrhundert verwenden wir für die gleiche Achtsamkeit den Begriff Ökologie. Das »rechte Maß« zwischen zwei entgegen­gesetzten Haltungen oder Interessen entsteht durch die individuelle Entscheidung eines durch Schaden klug gewordenen Menschen, oder auch dadurch, dass zwei oder mehrere Menschen sich untereinander über Grenzen des Zugriffs und der Macht einigen. Ökologie bedeutet, Lebewesen als Teile der Umwelt zu sehen, in der und von der sie leben.</p>



<span id="more-1130"></span>



<h3 class="wp-block-heading">Maß und Maßlosigkeit in der Antike</h3>



<p>Im antiken China war es der Philosoph <strong>Laozi</strong>, der um 500 v. Chr. – angeblich ein Zeitgenosse des Konfuzius – in seinem vieldeutigen Buch Daodejing (»Das Buch vom Dao und vom De«) den Gedanken des Maßes diskutiert hat. Der überlieferte Text entstand wahrscheinlich erst im 4. Jahrhundert v. Chr. und begründete den Daoismus, auch Taoismus genannt, eine Mischung aus Philosophie und Religion, in der Laozi später selbst als Gott und kosmische Verkörperung seiner Idee vom Dao auftrat.</p>



<p>Dao und De, die beiden Schlüsselworte des Daodejing, sind schillernde, viel­deutige Begriffe. Dao kann man mit Weg, Sinn, Prinzip oder Lehre übersetzen. De bezeichnet das innere Wesen, die innere Natur, die innere Kraft der Dinge, der Lebewesen und der Menschen. Der zentrale Gedanke des Daodejing, der in den Sprüchen des Buches immer wieder auftaucht, ist für Menschen der europäischen Geistestradition, der Bildung, der Technik, der Gestaltung, der Politik (wie Korff) schwer zu begreifen und zu ertragen: Alles wird gut, wenn wir <em>nichts </em>tun, wenn wir <em>nicht</em> eingreifen, wenn wir <em>nichts</em> erforschen und <em>nichts</em> erkennen. Weil wir Menschen zur Maßlosigkeit neigen, unsere Eingriffe die Balance des Dao stören und ohnehin vergeblich sind, weil sie stets Gegenbewegungen auslösen. Das Dao dagegen drängt von selbst zum Ausgleich aller Kräfte und damit zur optimalen Lösung. Laozi nennt diese Tugend Wu Wei, das Nicht-Handeln. Zugleich ist das Wu Wei vielleicht grundlegend für die notwendige ökologische Wende: Wenn wir es schaffen, weniger zu tun und mehr sein zu lassen, könnte das unsere Rettung und die Rettung der Welt sein.</p>



<p>Wo Laozi praktische Anleitung gab, taucht häufig das rechte Maß auf, zumindest sinngemäß. Ganz wie für unsere heutigen Weltprobleme gemacht erscheint Laozis Kritik des maßlosen Wirt­schaftswachstums­ in § 15 des Daodejing:<a href="#_ftn1" id="_ftnref1"><sup>[1]</sup></a></p>



<p><em>Wer das Dao bewahrt, begehrt nicht Überfülle / Wer nicht Überfülle begehrt / kann erhalten, ohne Neues zu schaffen.</em></p>



<p>Das verweist bereits auf Niko Paechs Botschaft um 2010: Wir können Wohlstand erhalten auch ohne iPhone 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21… In § 43 empfiehlt Laozi den Menschen, ihre Eisen stecken zu lassen und nicht gegen die Natur einzusetzen: (&#8230;)</p>



<p><em><strong>Das Kapitel ist noch nicht öffentlich verfügbar</strong></em> <strong><em>&#8211; aber schon kommentierbar.</em></strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a href="#_ftnref1" id="_ftn1">[1]</a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Laudse: Daudedsching. Aus dem Chinesischen übersetzt v. Ernst Schwarz. Leipzig 1978. – Die deutschen Schreibweisen für die chinesischen Namen differieren. Laozi wird auch als Laotse oder Laudse geschrieben.</p>
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		<title>Der hilfsbereite Mensch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 23:22:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine kurze Philososphiegeschichte der #Dienstleistung und Kulturgeschichte der Kooperation, dargestellt in 14 Brückenschlägen zu einer guten Zukunft der Menschheit. Ein Sachbuchprojekt von Jens Jürgen Korff, begonnen 2021 Foto: Thorsten Försterling und Prof. Grit Behrens auf einer Klimaschutztagung in Bielefeld-Sennestadt 2016 (Fotograf: Peter Wehowsky) Das Recht der Klügeren Mit viel Lärm blockieren sie Straßen, bearbeiten Abgeordnete, &#8230; <a href="https://jejko.de/der-hilfsbereite-mensch/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Der hilfsbereite Mensch“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p><strong>Eine kurze Philososphiegeschichte der <a href="https://jejko.de/dienstleister/" data-type="post" data-id="366">#Dienstleistung</a> und Kulturgeschichte der Kooperation, dargestellt in 14 Brückenschlägen zu einer guten Zukunft der Menschheit. Ein Sachbuchprojekt von Jens Jürgen Korff, begonnen 2021</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vorwort: Das Recht der Klügeren (siehe unten)</li>



<li><a href="https://jejko.de/das-liebesgebot/" data-type="post" data-id="1715">Das Liebesgebot:</a> Nächstenliebe und Feindesliebe von Salomo bis Hüther (Auszüge)</li>



<li><a href="https://jejko.de/der-hilfsbereite-mensch-gastfreundschaft/" data-type="post" data-id="1037">Der heilige Gast:</a> Gastfreundschaft (Auszüge)</li>



<li><a href="https://jejko.de/der-hilfsbereite-mensch-mass-und-oekologie/" data-type="post" data-id="1130">Das weiche Wasser:</a> Maß und Ökologie von Laozi bis Paech (Auszüge)</li>
</ul>



<p><em>Foto: Thorsten Försterling und Prof. Grit Behrens auf einer Klimaschutztagung in Bielefeld-Sennestadt 2016 (Fotograf: Peter Wehowsky)</em></p>



<span id="more-890"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Das Recht der Klügeren</h2>



<p>Mit viel Lärm blockieren sie Straßen, bearbeiten Abgeordnete, verteidigen Privilegien, streben zur Herrschaft: Heilige Hausbesitzer, die ihr Recht verteidigen, ungedämmte Häuser mit Öl und Buchenholz zu beheizen und dort auch im Winter im T-Shirt abzuhängen; heilige Pendler, die ihr Recht verteidigen, auf dem Lande zu leben und den weiten Weg zur Arbeitsstelle jeden Tag mit zwei Tonnen Stahl und billigem Dieselkraftstoff zurückzulegen; heilige Landwirte, die ihr Recht verteidigen, auf Kosten der Steuerzahler riesige Maschinenparks über ihre heiligen Äcker rollen zu lassen. Eine Horde von Berlusconis, Bolsonaros, Palins, Le Pens, Melonis, Wilders und Höckes eilt ihnen jederzeit beflissen zur Seite und trompetet das einzige Recht, die einzige Freiheit in die Welt, das sie alle anerkennen: das Recht und die Freiheit des Stärkeren, seine egoistischen Privatinteressen gegen alle Ansprüche des Gemeinwohls skrupellos, hemmungs- und rücksichtslos durchzusetzen. Das, so sagt die ganze Bande unisono, das ist nun einmal die Natur des Menschen, der Kampf ums Dasein, das Grundprinzip des Lebens; es gilt für Pflanzen und Tiere, für die Menschen der Steinzeit, für die Menschen der Digitalzeit. Naturwissenschaftler und Psychologen wie Richard Dawkins, Philip Zimbardo&nbsp;oder Wolf Singer&nbsp;sekundieren ihnen mit passenden Studien, liefern dazu Stichworte wie das »egoistische Gen«, den »Luzifer-Effekt«, den »natürlichen Determinismus« als Musterfreisprüche für arrogante Brutalitäten aller Art.</p>



<p>Die herrschsüchtige Minderheit ist klein, aber laut. Selbst innerhalb von hochgradig manipulierten Versuchen wie Zimbardos Stanford-Prison-Experiment<a href="#_ftn1" id="_ftnref1">[1]</a> blieben sie in der Minderheit. Dieses Buch widme ich jener Mehrheit der Menschheit, die in aller Regel dazu neigt, freundlich und hilfsbereit mit ihren Mitmenschen umzugehen. Jener Mehrheit, deren Kooperationsbereitschaft die Menschheit wahrscheinlich ihren biologischen Erfolg und ihre gesamte Kultur und Zivilisation verdankt. Sie ist die Grundlage für alle sozialen, kulturellen und ökologischen Dienstleistungsberufe. Die Skrupellosen erklären uns für Looser und Opfer, aber ohne unsere Arbeit würden sie alle schnell verhungern und erfrieren.</p>



<p>Als im Sommer 2021 das Hochwasser des Flusses Inde durch meinen Wohnort Eschweiler geflossen und Hunderte von Ladenlokalen, Arztpraxen, Kindergärten, Schulen und Wohnungen mit stinkendem graubraunem Schlamm gefüllt hatte, kamen auch Hunderte von Helfern aus zahllosen Orten in die Stadt, um den Betroffenen unentgeltlich zu helfen. Ich selbst habe auch mitgeholfen beim Entschlammen einer Arztpraxis und einer fremden Wohnung, beim Wegräumen von Sandsäcken und beim Reinigen der Straßen. Meine Beobachtung war: Sobald einer anfängt, packen andere, die das sehen, mit an. Viele Menschen treibt es in solchen Situationen, anzupacken und zu helfen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Überlieferungslücke schließen</h3>



<p>Mit dem Buch möchte ich eine Überlieferungslücke schließen. Ich meine damit Sprüche wie »der Krieg aller gegen alle«, »Der Mensch ist des Menschen Wolf«, «der edle Wilde«, »Unter dem dünnen Firnis der Zivilisation lauert die blutrünstige Bestie« oder »Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken«. Diese Sprüche greifen Vermutungen oder angebliche Erkenntnisse über das Verhalten von Steinzeitmenschen heraus und versuchen, damit das Verhalten von Menschen der Autobahn- und Digitalzeit zu erklären. Zwischen Höhlenmalerei und Non-Fungible Token klafft eine Überlieferungslücke von rund 50.000 Jahren. Können wir die Entstehung von Ackerbau und Viehzucht, die Antike, das sog. Mittelalter, die sog. Neuzeit, die sog. Moderne bei solchen Analogieschlüssen einfach überspringen? Warum sollte ein Verhalten, das wir seit dem 18. Jahrhundert im Kapitalismus beobachten, zum Beispiel das Zeitsparen, ein Erbe der Steinzeit sein, wenn wir es im Zeitalter des Barock oder der Gotik nicht beobachten können? Da wir über das Verhalten der Menschen in diesen Zeiten viel mehr wissen als über das Verhalten von Steinzeitmenschen, warne ich als Historiker vor der Versuchung, Erfahrungen aus dem eigenen Alltag in die Steinzeit zurückzuprojizieren.</p>



<p>Was wir hingegen in der gesamten Kulturgeschichte der Menschheit, also seit mindestens 2700 Jahren, fast durchgängig beobachten können, sind Notizen über Menschen, die sich freundlich, hilfsbereit, kooperativ und nachhaltig verhalten. Diese Notizen haben erstaunliche Ähnlichkeiten, egal, ob sie von chinesischen Religionsstiftern, griechischen Philosophen, christlichen Theologen, arabischen Ärzten, italienischen Äbten, spanischen Mystikerinnen, persischen Dichtern, jüdischen Gelehrten, französischen Aufklärern, britischen Ökonomen, deutschen Mathematikern, deutschen Geographen, österreichischen Psychologen, amerikanischen Biologinnen, vietnamesischen Mönchen, indischen Sozialreformern, brasilianischen Kommunalpolitikern oder südafrikanischen Freiheitskämpfern kommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Autor</h3>



<p>Seit fast fünfzig Jahren versuche ich, in meiner Person naturwissenschaftliche, geistes- und sozial­wissenschaftliche Forschung und Betrachtung zu vereinigen. Fasziniert wechselte ich im Studium zwischen dem Entziffern alter Sitzungsprotokolle, dem Zeichnen mikroskopischer Zellpräparate und der quantitativen Inhaltsanalyse von Zeitungsberichten hin und her. Später, im Berufsleben, ebenso fasziniert zwischen meinen Rollen als Werbetexter, als Aktivist der Friedens- und Ökobewegung, als Stadtführer und Waldschrat. Daher meine Wertschätzung für höchst unterschiedliche Blickwinkel auf Menschen und andere Lebewesen. Diese Freude an der Vielfalt von Gegensätzen konnte ich beim Schreiben des Buches fortsetzen. Ich lade dich ein zu einer Welt- und Zeitreise zu jenen Beobachtungen und Gedanken, die deinen Glauben an Liebe, Vernunft und Verantwortung bestärken und deine Freude am Bedienen anderer Menschen begründen werden.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a href="#_ftnref1" id="_ftn1">[1]</a> &nbsp;&nbsp;&nbsp; Zu den Manipulationen R. Bregman: Im Grunde gut (2020), S. 183ff; Ben Blum: The Lifespan of a Lie. gen.medium.com 7.6.<a href="https://gen.medium.com/the-lifespan-of-a-lie-d869212b1f62">2018</a></p>



<p></p>
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		<title>Kodak</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2021 11:38:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der US-Konzern Kodak war im vorigen Jahrhundert einer der weltgrößten Hersteller von Dia- und Negativfilmen. 1996 war ich als Werbetexter der Z&#38;P Werbeagentur (Köln) an einer großen Promotion-Kampagne für Kodak Fun-Cameras beteiligt, entwickelt von Peter Specht &#8211; die größte Werbekampagne in meiner Laufbahn, und vielleicht das letzte Aufbäumen der Analogfotografie gegen die digitale Ära. Zugleich &#8230; <a href="https://jejko.de/kodak/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kodak“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Der US-Konzern <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kodak">Kodak</a> war im vorigen Jahrhundert einer der weltgrößten Hersteller von Dia- und Negativfilmen. 1996 war ich als Werbetexter der Z&amp;P Werbeagentur (Köln) an einer großen Promotion-Kampagne für Kodak Fun-Cameras beteiligt, entwickelt von Peter Specht &#8211; die größte Werbekampagne in meiner Laufbahn, und vielleicht das letzte Aufbäumen der Analogfotografie  gegen die digitale Ära. Zugleich eine späte Jugendsünde in Sachen Wahrhaftigkeit und Nachhaltigkeit.</p>



<span id="more-639"></span>



<p>Eine rund 3 m breite und 1,5o m hohe Riesenkamera, ein Großmodell der damals vertriebenen Einwegkameras aus Pappe mit eingebautem Negativfilm, trat im Sommer 1996 auf Volksfesten, in Flughafenhallen, auf Messen auf, sprach (via Funkmikro, Lautsprecher und Moderator) die Passantinnen und Passanten an und forderte sie auf, sich vor die große Linse zu stellen und fotografieren zu lassen. Wer mitmachte, gab eine Postkarte ab und bekam später das Foto zugeschickt. In der Werbung haben wir behauptet, das seien Fun-Camera-Fotos&#8230; Das allerdings war gelogen, in Wirklichkeit steckte eine ordentliche Spiegelreflexkamera in dem Großmodell. Der Autofokus machte uns  in Messe- oder Flughafenhallen oft einen Strich durch die Rechnung und stellte eine Lampe hinter der Person scharf, das Gesicht war dann leider unscharf. Aber es gab ein peppiges Faltblatt über Kodak Fun-Cameras mit meinen Texten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="672" height="263" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/11/Freiraum-fuer-Ideen.jpg" alt="" class="wp-image-641" srcset="https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/11/Freiraum-fuer-Ideen.jpg 672w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/11/Freiraum-fuer-Ideen-300x117.jpg 300w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px" /></figure>



<p>Im Herbst 1996 startete eine Folgeaktion: Die Z&amp;P Werbeagentur verschickte einen aufwendig gestalteten Koffer mit drei Fun-Cameras an ausgesuchte Produktmanager von Markenunternehmen, um ihnen die Produktion individuell gestalteter Weggebsel (Give-aways) anzubieten. Anbei ein ebenso aufwendig gestaltetes Konzeptbuch namens &#8222;Freiraum für Ideen&#8220; (korfftext). </p>
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		<title>Dortmund</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2021 14:08:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In der westfälischen Ruhrgebietsmetropole Dortmund habe ich 2002 einige Monate lang gearbeitet. Mein damaliger Arbeitgeber, die Internet-Agentur ICSmedia in #Münster, hatte eine Filiale in Dortmund eröffnet. Ich war im Vertrieb eingesetzt und hatte die Aufgabe, qualifizierte #Mailings an viele Dortmunder Unternehmen zu schicken, um sie als Neukunden zu gewinnen. Ich entwarf dafür ein Baukastensystem: Gemeinsam &#8230; <a href="https://jejko.de/dortmund/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Dortmund“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der westfälischen Ruhrgebietsmetropole Dortmund habe ich 2002 einige Monate lang gearbeitet. Mein damaliger Arbeitgeber, die Internet-Agentur ICSmedia in #<a href="http://jejko.de/muenster">Münster</a>, hatte eine Filiale in Dortmund eröffnet. Ich war im Vertrieb eingesetzt und hatte die Aufgabe, qualifizierte #<a href="http://jejko.de/direktwerbung">Mailings</a> an viele Dortmunder Unternehmen zu schicken, um sie als Neukunden zu gewinnen. </p>



<span id="more-457"></span>



<p>Ich entwarf dafür ein Baukastensystem: Gemeinsam mit einer Kollegin analysierte ich die Websites von Dortmunder Unternehmen und passte den Text des Mailings jeweils an bestimmte Schwachstellen an, die wir dabei entdeckt hatten. Jeder Adressat bekam also zwei oder drei Textblöcke über spezielle Leistungen der Agentur zu lesen, die genau auf seinen Bedarf passten. Um die Arbeit zu rationalisieren, hatten wir diese Textblöcke vorformuliert.</p>



<p>Passend dazu legten wir Ausdrucke von Referenzprojekten bei. Das Mailing wurde von einigen Adressaten gelobt, war aber leider machtlos gegen die damals grassierende <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dotcom-Blase">Dotcom-Krise</a>. </p>
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		<title>Dienstleister</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 23:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dienstleister machen oft ganz unmittelbar etwas, das anderen Menschen nützt oder anderen Menschen das Leben verschönert. Ein Koch oder eine Alten­pflegerin zum Beispiel machen das ganz direkt und sinnlich. Ohne dass erst unter gewaltigem Energieverbrauch ein glänzender Gegenstand entworfen und massenhaft produziert werden muss, der diese magische Wirkung haben soll. Das gibt Dienstleistungen etwas angenehm &#8230; <a href="https://jejko.de/dienstleister/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Dienstleister“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Dienstleister machen oft ganz unmittelbar etwas, das anderen Menschen nützt oder anderen Menschen das Leben verschönert. Ein Koch oder eine Alten­pflegerin zum Beispiel machen das ganz direkt und sinnlich. Ohne dass erst unter gewaltigem Energieverbrauch ein glänzender Gegenstand entworfen und massenhaft produziert werden muss, der diese magische Wirkung haben soll. Das gibt Dienstleistungen etwas angenehm Leichtes, Umwelt­freundliches und Mensch­liches. In meinem Bielefelder Firmen-#<a href="http://jejko.de/netzwerke">Netzwerk</a> WIM habe ich deshalb 2017 ein Projekt vorgestellt, das ich <strong>Dienst­leister-Denkmal</strong> nenne. </p>



<p class="has-small-font-size">Foto: Ursprünglich auf Flickr durch The Pocket <a href="https://www.flickr.com/photos/79423524@N00/117463430">hochgeladen</a>. Am 19. April 2007 durch den FlickreviewR-Bot geprüft und die Lizenzierung der Datei unter den Bedingungen von cc-by-2.0  bestätigt.</p>



<span id="more-366"></span>



<p>Die Idee ist, dass wir zum Beispiel in Kurzfilmen die Arbeit von Dienstleistern genau so abfeiern, wie Industrie­arbeit traditionell abgefeiert wird, vor allem im Ruhrgebiet. Und so daran erinnern, wo 70 Prozent der Arbeitsplätze sind und 70 Prozent der Wertschöpfung entstehen. 2015 begründete ich in einem Beitrag für Telepolis, <a href="https://www.heise.de/tp/features/Wir-koennen-nicht-davon-leben-uns-gegenseitig-die-Haare-zu-schneiden-3370203.html">warum Dienstleister auch ohne Industrie Wohlstand schaffen können</a>. Seit 2021 arbeite ich an einem Buchprojekt über die Philosophiegeschichte der Dienstleistung (<a href="https://jejko.de/der-hilfsbereite-mensch/" data-type="post" data-id="890">Der hilfsbereite Mensch</a>).</p>



<p>Als #<a href="http://jejko.de/werbetext">Werbetexter</a> bin ich persönlich ein Dienstleister, indem ich meine Kunden freundlich aus­quetsche. Ich frage sie, was sie erreichen wollen, wen sie erreichen wollen und was sie wem zu bieten haben. Ich lasse mich nicht abspeisen, wenn jemand fast alle erreichen, aber fast nichts bieten will. Es kommt also etwas sehr Indivi­duelles dabei heraus, das auf eine spezifische Situation und Konstellation zugeschnitten ist. Nämlich die, die erfahrungsgemäß dem Kunden in seiner aktuellen Situation den besten Erfolg verspricht. Typische Werbeprojekte für Dienstleister waren eine Angebots- und Imagemappe mit individualisierten Anschreiben für einen Bielefelder Reinigungsbetrieb oder die Projekte und Ideen für #<a href="http://jejko.de/mobilitaet">Mobilität</a>, #<a href="http://jejko.de/softwarebranche">Softwarebranche</a>, #<a href="http://jejko.de/soziales">Soziales</a> und #<a href="http://jejko.de/stadtentwicklung">Stadtentwickler</a>; auch die #<a href="http://jejko.de/interaktives">interaktiven</a> Ansätze für eine Finanzberatung und eine Naturheilpraxis.</p>



<p>Wie ich als <a href="https://jejko.de/service-texter-korfftext/" data-type="post" data-id="1086">Service-Texter </a>arbeite. </p>



<p>Sie wollen selber besser texten? Dabei helfe ich Ihnen gerne und günstig mit einem <a href="https://jejko.de/werbetext/" data-type="post" data-id="167">Text-Workshop</a>.</p>
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		<title>Mobilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 22:57:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass jeder Hintern eine Tonne Stahl, Glas und Kunststoff durch enge Straßen bugsieren muss, nur um sich selbst von der Wohnung zum Arbeitsplatz zu bewegen – das konnte nicht das letzte Wort der Mobilitätsentwicklung gewesen sein. Davon war ich bereits 1974 überzeugt, nachdem ich Hans Dollingers Buch „Die totale Autogesellschaft“ gelesen hatte. Die Suche nach &#8230; <a href="https://jejko.de/mobilitaet/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Mobilität“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/03/Mandala-Musik.jpg" alt="" class="wp-image-376" srcset="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/03/Mandala-Musik.jpg 800w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/03/Mandala-Musik-300x225.jpg 300w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/03/Mandala-Musik-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">Autofreie August-Bebel-Straße, Bielefeld 2008, mit Kozma Orkestar (Korff 2008)</figcaption></figure>



<p>Dass jeder Hintern eine Tonne Stahl, Glas und Kunststoff durch enge Straßen bugsieren muss, nur um sich selbst von der Wohnung zum Arbeitsplatz zu bewegen – das konnte nicht das letzte Wort der Mobilitätsentwicklung gewesen sein. </p>



<span id="more-296"></span>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="http://www.teuto-ohne-auto.de"><img decoding="async" width="234" height="60" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/03/banner234x60_a.gif" alt="" class="wp-image-1584"/></a></figure>



<p>Davon war ich bereits 1974 überzeugt, nachdem ich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dollinger">Hans Dollingers</a> Buch „Die totale Autogesellschaft“ gelesen hatte. Die Suche nach attraktiven Alternativen zum stinkenden, lauten und platzgreifenden Autoverkehr war eines meiner Lebensmotti. 2003-04 konzipierte ich unter dem Markennamen »<a href="http://www.teuto-ohne-auto.de">Teuto ohne Auto</a>« den ersten autofreien Sonntag Westfalens, der am 19. Juni 2005 zwischen #<a href="http://jejko.de/bielefeld">Bielefeld</a> und Detmold 35.000 Menschen begeisterte (#<a href="http://jejko.de/veranstaltungen">Veranstaltungen</a>).  </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="265" height="127" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2021/06/VCD-Logo.png" alt="" class="wp-image-565"/></figure>



<p>Als regelmäßiger Benutzer von Bus und Bahn umtrieb mich immer wieder das Ziel, vor allem die Kommunikation zwischen <strong>Öffis</strong> und Fahrgästen zu verbessern. Ich bin aktives Mitglied im <a href="http://www.vcd.org">Verkehrsclub Deutschland (VCD)</a>, der sich für eine umwelt- und klimafreundliche Verkehrspolitik einsetzt.  </p>



<p>2005 schlug ich dem neu gegründeten Bielefelder #<a href="http://jejko.de/it-kompetenz">IT-Kompetenz</a>-Netzwerk vor, als Demonstration des praktischen Nutzens von Informationstechnik die Expo-2000-Terminals an vielen Bielefelder Stadtbahnhaltestellen mit einer #<a href="http://jejko.de/interaktives">interaktiven</a> Fahrplanberatung auszustatten. Das Projekt scheiterte an technischen Beschränkungen der Geräte. 2006 konzipierte ich gemeinsam mit zwei Kollegen eine Kulturlinie 1 für Bielefeld und präsentierte sie dem Verkehrsbetrieb moBiel (#<a href="http://jejko.de/schoener-scheitern">Schöner Scheitern</a>). 2007 legte ich eine Idee drauf, wie man mit einfachen Mitteln verhindern könnte, dass herannahende Stadtbahnen von Autofahrern und Fußgängern übersehen werden. 2018 half ich der <a href="http://www.landeseisenbahn-lippe.de">Landeseisenbahn Lippe</a> in #<a href="http://jejko.de/nordlippe">Nordlippe</a>, mit dem <a href="https://www.smart-railway-owl.de/monocab">Forschungskonzept „CountryCab“</a> den Deutschen Mobilitätspreis zu gewinnen. 2019 konzipierte ich eine Imageaktion für Öffis, die zugleich das Problem der häufig unverständlichen oder unsympathischen Haltestellenansagen lösen könnte.  </p>
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		<title>Ideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 17:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktives]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Denken braucht das Land! Wobei man &#8222;Neues Denken&#8220; auf der ersten und auf der dritten Silbe betonen kann. In der Kategorie Projekte finden Sie meine verwirklichten Ideen. Die Ladenhüter finden Sie hier:]]></description>
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<p>Neues Denken braucht das Land! Wobei man &#8222;Neues Denken&#8220; auf der ersten und auf der dritten Silbe betonen kann. In der <a href="https://jejko.de/category/projekte/">Kategorie Projekte</a> finden Sie meine verwirklichten Ideen. Die Ladenhüter finden Sie hier:</p>



<span id="more-251"></span>



<ol class="wp-block-list">
<li>eine Klassik-#<a href="http://jejko.de/apps">App</a></li>



<li>eine Pflanzenbestimmungs-#App</li>



<li>ein #<a href="http://jejko.de/woerterbuch">Wörterbuch</a> Werbewelsch-Deutsch als #App</li>



<li>interaktive Fahrplanterminals für die Bielefelder #<a href="http://jejko.de/mobilitaet">Öffis</a> (die Idee entstand 2004, vor der Smartphone-Zeit)</li>



<li>das Konzept für eine Kulturlinie 1 in #<a href="http://jejko.de/bielefeld">Bielefeld</a> (Straßenbahn)</li>



<li>den Was-war-wo-Plan (für städtetourende Historiker; Name geschützt!)</li>



<li>ein Nutzungskonzept für #<a href="http://jejko.de/leerstand">leerstehende Ladenlokale</a> in #<a href="http://jejko.de/minden">Minden</a> und anderswo</li>



<li>eine einfache Lösung für das Problem, dass herannahende Stadtbahnen oft von Autofahrern und Fußgängern übersehen werden </li>



<li>den Fragenbeantworter <a href="http://www.abbara.de">Abbara</a></li>



<li><a href="http://www.netzi.de">Netzi</a>, die hilfreiche Spinne, ein Internet-Hilfsdienst </li>



<li>eine Energiesparlösung für Taxis</li>



<li>das Konzept für ein #<a href="https://jejko.de/dienstleister/" data-type="post" data-id="366">Dienstleister</a>-Denkmal (Name geschützt!)</li>



<li>sieben Sachbuch- und Romanprojekte, darunter #<a href="https://jejko.de/deutschland-ohne-nazis-1790-1990/" data-type="post" data-id="921">Deutschland ohne Nazis</a>, #<a href="https://jejko.de/vorwarnzeit/" data-type="post" data-id="552">Vorwarnzeit</a>, #<a href="https://jejko.de/der-hilfsbereite-mensch/" data-type="post" data-id="890">Der hilfsbereite Mensch</a>, #Teutoblicke, #<a href="https://jejko.de/wilde-gewaesser/" data-type="post" data-id="669">Wilde Gewässer</a></li>



<li>und diverse Ideen, die ich schon wieder vergessen habe</li>
</ol>
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		<title>Leerstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 09:16:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
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					<description><![CDATA[2018 arbeitete ich in einer Werbeagentur in #Minden. Als ich mich in der Stadt an der Weser umsah, fiel mir der katastrophale Leerstand in der dortigen Simeonstraße auf, die vom Marktplatz nach Süden führt: Damals zählte ich auf dieser rund 400 m langen Straße 29 leer stehende Laden- und Gastlokale, darunter ein komplettes ehemaliges Einkaufszentrum. &#8230; <a href="https://jejko.de/leerstand/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Leerstand“ </span>weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="414" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140879.jpg" alt="" class="wp-image-414" srcset="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140879.jpg 1024w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140879-300x225.jpg 300w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140879-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="415" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140881.jpg" alt="" class="wp-image-415" srcset="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140881.jpg 1024w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140881-300x225.jpg 300w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140881-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="416" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140889.jpg" alt="" class="wp-image-416" srcset="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140889.jpg 1024w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140889-300x225.jpg 300w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140889-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="417" src="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140893.jpg" alt="" class="wp-image-417" srcset="https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140893.jpg 1024w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140893-300x225.jpg 300w, https://jejko.de/wp-content/uploads/2020/07/P1140893-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption class="wp-element-caption">Minden, Simeonstraße (2018)</figcaption></figure>
</figure>



<p>2018 arbeitete ich in einer Werbeagentur in #<a href="http://jejko.de/minden">Minden</a>. Als ich mich in der Stadt an der Weser umsah, fiel mir der katastrophale Leerstand in der dortigen Simeonstraße auf, die vom Marktplatz nach Süden führt: Damals zählte ich auf dieser rund 400 m langen Straße 29 leer stehende Laden- und Gastlokale, darunter ein komplettes ehemaliges Einkaufszentrum. Deprimierend! Doch das muss nicht so bleiben.</p>



<span id="more-246"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Zehn Thesen über den Leerstand</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Für den Einzelhandel werden die Flächen nicht mehr benötigt, wegen der Einkaufszentren auf der ehemals grünen, jetzt grauen Wiese und wegen des Online-Handels.</li>



<li>Die Hausbesitzer müssen also lernen: Es bringt nichts, weiter auf Einzelhandelsmieter zu hoffen. Dieser Zug ist abgefahren.</li>



<li>Viele Hausbesitzer sind inzwischen &#8211; Coronakrise! &#8211; tatsächlich so weit, dass sie das lernen. Bei einer <a href="https://www.polytechnische.de/termine-2020-1/23032021-innenstaedte-in-der-krise-neues-leben-nach-dem-leerstand/">Diskussion am 23.3.2021</a> sagte Tobias Sauerbier, Vorstand des Immobilienkonzerns SIGNA: Investoren sehen ein, dass mischgenutzte Objekte besser laufen als reine Shopping-Center, auch wenn das Management dafür aufwändiger ist.</li>



<li>Mischnutzung ist das neue Zauberwort. Hilmar v. Lojewski, Stadtentwickler beim Deutschen Städtetag, sagte am 23.3.2021: Mischstrukturen sind resilient und krisenfest. Dafür sind flexiblere (und das heißt: teilweise niedrige) Mieten nötig. Ähnlich äußerte sich die Aachener Baustadträtin Frauke Burgdorff bei einer <a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw02-pa-bau-innenstaedte-813362">Bundestagsanhörung</a> am 13.1.2021.</li>



<li>Wer aber braucht zusätzliche Flächen in den Innenstädten? Für wen könnten Ladenlokale ohne große Umbauten geeignet sein? Für Zivilgesellschaft und Kulturleben: Vereine, Chöre, Musik- und Tanzschulen, Künstlerinnen, Fotografen, Musikerinnen, Theater- und Filmemacher; außerdem private Sammler. Sie können sich in den Ladenlokalen treffen, proben, ihre Arbeit, ihre Werke, ihre besten Stücke im Schaufenster präsentieren. In den Lagerräumen können sie Akten, Bücher und Ausrüstungen unterbringen.</li>



<li>Dazu kommen als mögliche Nutzer kleine Unternehmen der Kultur-, Werbe- und Internet-Wirtschaft und deren Netzwerke, die ebenfalls Schaufenster für Präsentationen nutzen können.</li>



<li>Viele dieser Interessenten können praktisch keine Ladenmieten bezahlen. Die Hausbesitzer haben trotzdem Vorteile: Sie bekommen sonst verlorene Nebenkosten zurück; die Substanz ihrer Erdgeschosse wird gepflegt und das Image ihrer Häuser verbessert sich, wenn im Erdgeschoss nicht mehr staubige Ödnis gähnt, sondern das bunte Leben schillert. Das wirkt sich positiv auf die Marktlage für Wohnungen im 1. bis 6. Stock aus.</li>



<li>Gegenüber einem Umbau der Erdgeschosse zu Wohnungen oder zu geschlossenen Büros hat die beschriebene Nutzung viele Vorteile: Die Erdgeschosse bleiben öffentliche, belebte Orte auch am Abend, was vor allem für die benachbarte Gastronomie von Nutzen ist; Nutzungskonflikte mit Mietern werden verringert; die Citylagen behalten ihren urbanen Charakter.</li>



<li>Aber wie kriegt eine Stadt das hin? Wie organisiert man das? Gibt es Synergien mit dem städtischen Ziel, eine vielfältige Struktur aus Gastronomie und Einzelhandel zu fördern? Dazu habe ich Ideen, die ich nur telefonisch verrate (02403/ 8079 009).</li>



<li>Ich würde mich freuen, ein solches Projekt auf vielfältige Weise zu unterstützen: bei der Markenfindung für das Konzept (Name, Logo, Claim), beim Storytelling für Projektskizzen, beim Direktmarketing, beim Aufbau der Website und einer Social-Media-Kampagne, bei der Redaktion von Präsentationen (meine Spezialität: <a href="https://wortmacht.blogspot.com/2017/11/gute-satze-1-geschwurbel-eines.html">Geschwurbel in lebendiges Deutsch übersetzen</a>), beim Erstellen eines Katalogs mit dem Gesamtprogramm aller Akteure, in der PR-Arbeit. </li>
</ol>
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		<title>Themen und Trends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jejko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2020 22:43:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fertigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Erfolge als #Impulsgeber gehen u.a. auf die Beobachtung von aktuellen Themen und Trends zurück. Welche Methoden ich dabei gelegentlich einsetze, habe ich hier verraten. Auch mein langjähriges Texterplädoyer für mehr deutsche #Umgangssprache adressiert einen Trend (siehe Ikea). Wenn ich eine Trendprognose wagen darf: #Wildnis. Da ist ziemlich viel drin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Meine Erfolge als #<a href="http://jejko.de/impulsgeber">Impulsgeber</a> gehen u.a. auf die Beobachtung von aktuellen Themen und Trends zurück. Welche Methoden ich dabei gelegentlich einsetze, habe ich <a href="http://www.korfftext.de/der_streit/knallerbsenlauf.html">hier verraten</a>. </p>



<span id="more-229"></span>



<p>Auch mein langjähriges Texterplädoyer für mehr deutsche #<a href="http://jejko.de/umgangssprache">Umgangssprache</a> adressiert einen Trend (siehe Ikea). Wenn ich eine Trendprognose wagen darf: #<a href="http://jejko.de/wildnis">Wildnis</a>. Da ist ziemlich viel drin. </p>
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