Kategorie: Positionen

27. Februar 2020

Text und Bild

1998 schrieb ich für meine Kollegen in der Z&P Werbeagentur in #Köln einen Essay über die Frage, was in der Werbung wirkungsvoller sei: Text oder Bild? Ich inszenierte diesen Streit als Fußballspiel. Die Tore fielen so: 1:0 für das Bild, 2:0 für das Bild, 2:1 für den Text, 2:2 für den Text.

27. Februar 2020

Satzbau

Seit Anfang 2019 biete ich Satzbau-Workshops an und twittere oder facebooke Satzbau-Kritiken unter dem Hashtag „Kritischer #Satzbau“ .

25. Februar 2020

Werbetext

Von 2003 bis 2025 gab es auf meiner Texterwebsite korfftext.de die Seite Fünf Worte über Werbetext. Sie stand jahrelang bei der Google-Suche „werbetext“ auf Platz 1. Gleich verrate ich sie. Danach geht es zum Workshop „Satzbau und Storytelling leicht gemacht“ und zu meinem Service-Angebot „Telefoncoaching Satzbau“.

25. Februar 2020

Naturschutz

Seit 1994 bin ich Mitglied im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). 1999-2019 war ich im BUND Bielefeld aktiv, 2005-2019 war ich im Vorstand der BUND-Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe und dort vor allem für die Vernetzung der Aktiven zuständig. Ihr dient z. B. der Blog Umwelt-OWL, den ich 2010 gegründet habe.

25. Februar 2020

Umweltschutz

Seit 1994 bin ich Mitglied im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). 1999-2019 war ich im BUND Bielefeld aktiv, 2005-2019 war ich im Vorstand der BUND-Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe und dort vor allem für die Vernetzung der Aktiven zuständig. Um die zahlreichen einschlägigen Presseerklärungen an zentralem Ort zu sammeln, habe ich 2010 den Weblog Umwelt-OWL aufgebaut. Als Ansprechpartner war ich mit meinen Themen #Bäume, #Bäche, #Mobilität […]

25. Februar 2020

Umgangssprache

Seit 2005 plädiere ich auf meiner Texterwebsite korfftext.de für die Verwendung von Umgangssprache in Werbetexten. Einer der Beiträge war dort jahrelang erfolgreich. In meinem Weblog „Wortmacht“ veröffentlichte ich 2009 das Plädoyer „Es lebe die Umgangssprache!“ Auch bekannt unter dem Titel „Tod dem Kanzleideutsch!“. Auch dieser Beitrag ist dort sehr erfolgreich.

25. Februar 2020

Teilhabe

Meine Aktivitäten auf Feldern der demokratischen Teilhabe begannen 1974 bei einer Schülerzeitung und 1975 in der Schülermitverwaltung des Kaiser-Karls-Gymnasiums zu Aachen.

25. Februar 2020

Soziale Verantwortung

Ich war oder bin Mitglied in rund 20 sozial engagierten Vereinen: im Bund für #Umwelt und #Naturschutz Deutsch­land (BUND, aktiv),

25. Februar 2020

Pazifismus

Als Student war ich etwa von 1980 bis 1986 in der #Aachener Friedensbewegung aktiv. Wir wollten damals in einer Periode des Kalten Krieges zwischen USA und Sowjetunion die Stationierung neuer Atomraketen verhindern, die, so sagten wir, die Gefahr eines Atomkriegs vergrößerten. Wie Recht wir damit hatten, wurde erst viele Jahre später aufgedeckt:

25. Februar 2020

Klimaschutz

Im Juli 2021 habe ich in meinem Wohnort Eschweiler bei #Aachen eine Klimakatastrophe miterlebt (Foto). Klimaschutz in Unternehmen – darum geht es bei dem Portfolio KLIMAKURS, das ich 2021/22 gemeinsam mit Uwe Gagelmann entwickelt habe. Zu unseren Leistungen gehören Nachhaltigkeitsberichte, klimafreundliche Websites, Mitmach-Aktionen fürs Team und Grüne Kampagnen. Energie und Klimaschutz waren zentrale Themen meiner 1994 und 1997 erschienenen #Umweltlexika, meiner Arbeit für das Harenberg-Jahrbuch […]

25. Februar 2020

Kooperation

Meine Fähigkeit zur Kooperation beruht darauf, dass ich in Kooperation einen Wert sehe, ein Ziel, auf das die Menschheit mehrheitlich hinstrebt.

24. Februar 2020

Dogmenkritiken

2015 erschien beim Westend Verlag Frankfurt mein Buch »Die dümmsten Sprüche in Politik, Kultur und Wirtschaft«. Es setzt 95 Dogmen wie „Flughäfen sind Jobmaschinen“, „Unser Wohlstand hängt vom Export ab“, „Kapital ist ein scheues Reh“, „Wir können nicht davon leben, uns gegenseitig die Haare zu schneiden“, „Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind“, „Einigkeit macht stark“, „Die Welt ist voller Morden“ oder „Wer A sagt, […]

24. Februar 2020

Digitaler Wandel

1980 habe ich bei einer Präsentation in *Aachen zum ersten Mal Bildschirmtext gesehen und war sogleich fasziniert von dem neuen Medium.

23. Februar 2020

Anglizismen

»Von den Amerikanern lernen heißt Deutsch lernen«: mein Beitrag für ein Handbuch des Texterverbandes, veröffentlicht 2006, hatte Mut zum Paradox.

10. Februar 2019

Das Ende ist nah. Und wehe, wenn nicht!

2017 ergab eine Studie: Muslime integrieren sich gut in Deutschland; Deutschland schafft sich doch nicht ab. Statt Erleichterung löste die gute Nachricht eine Welle von Wut aus. Warum Apokalypsen so innig geliebt und so verbissen verteidigt werden, untersuchte ich 2019 in diesem Beitrag auf widersprechen.net.

20. August 2014

Wie Heino, Rammstein, Boxen und Sonnenkult zusammenpassen

Beim schwarz-rot-feurigen Kombi-Auftritt in Wacken fand zusammen, was zusammengehört: Zunächst konnte man über die geniale Idee des meistparodierten deutschen Barden und die beleidigten Reaktionen schmunzeln: Enzian-Heino, die 74jährige Sonnenbrille der Nation, hatte sich erlaubt, in seinem Album »Mit freundlichen Grüßen« zurückzuschlagen und Stücke der Rock- und Hip-Hop-Bands »Die Ärzte«, »Rammstein« und »Die Fantastischen Vier« zu covern. Daraus wurde im August ein gemeinsamer Auftritt von Heino und […]

7. November 2013

Warum Männer an den Zufall und Frauen ans Schicksal glauben

Das ist kein Zufall, sondern hängt unmittelbar mit den traditionellen Geschlechterrollen zusammen, die für Männer und Frauen vorgesehen sind. Den Männern bringen ihre Eltern und der Rest der Gesellschaft traditionell bei, dass es ihre Aufgabe sei, ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen, ihr Glück zu machen. Zu machen, wohlgemerkt. Den Frauen brachten (und bringen anscheinand noch immer) ihre Eltern und der Rest der […]

21. Dezember 2012

Warum Amokläufe? Tut mir leid, aber ich weiß eine Antwort

Der Amoklauf in einer Schule in Newtown, Connecticut/Usa, mit 27 Todesopfern gab im Dezember 2012 vielen Menschen, vor allem Journalisten, Gelegenheit, die Frage nach dem Warum zu stellen und dann bewusst unbeantwortet zu lassen. Dabei liefert z. B. die Neue Westfälische (Bielefeld) vom 18. Dezember 2012 gleich unter dem Bericht über die Trauerfeier in Newtown eine Antwort auf die Warum-Frage frei Haus.

23. Mai 2012

Das Gute, das Schlechte und das Böse

Was ist eigentlich das Gute, was ist das Schlechte und was ist das Böse? Einerseits wissen wir spontan meist sehr schnell, was gut und was schlecht ist (den Unterschied zwischen dem Schlechten und dem Bösen lasse ich einstweilen beiseite) – andererseits ist es sehr schwer, die Kriterien abstrakt zu benennen, nach denen wir diese Urteile fällen.

5. Mai 2012

Piraten sind doof, aus drei Gründen:

Erstens: Sie verherrlichen Räuber und Mörder.Zweitens: Sie verdienen ihr Geld mit Killerspielen.Drittens: Sie bestehen fast nur aus Männern. Meine Polemik gegen die Piratenpartei ist oberflächlich und ungerecht, das gebe ich zu. Aber es erscheint mir als Zeitverschwendung, ein Phänomen zu analysieren, das sich durch seine Organisationsform, seine Geschichte und seine Medien allen Analysen entzieht. Jede tiefgründige Analyse wäre schon am Tag ihrer Veröffentlichung veraltet. Es […]