Kodak

Der US-Konzern Kodak war im vorigen Jahrhundert einer der weltgrößten Hersteller von Dia- und Negativfilmen. 1996 war ich als Werbetexter der Z&P Werbeagentur (Köln) an einer großen Promotion-Kampagne für Kodak Fun-Cameras beteiligt, entwickelt von Peter Specht – die größte Werbekampagne in meiner Laufbahn, und vielleicht das letzte Aufbäumen der Analogfotografie gegen die digitale Ära. Zugleich eine späte Jugendsünde in Sachen Wahrhaftigkeit und Nachhaltigkeit.

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Manipulation

Warum Werbung niemanden manipulieren kann

Sie kann keine Gefühle erzeugen, nur Gefühle wecken, die vorher schon da waren, aber in einem anderen Lebensbereich. Sie kann eine Marke mit Emotionen verknüpfen, die Menschen vorher schon hatten, z. B. die Marke Allianz mit dem Gefühl der Geborgenheit oder die Marke Coca Cola mit Coolness. Aber das funktioniert niemals umgekehrt: Niemand, der sich geborgen fühlt, denkt: Das liegt an meiner Allianz-Versicherung. Niemand, der sich cool fühlt, denkt: Das liegt an der Cola, die ich gerade getrunken habe. Das bedeutet: Die Verknüpfung der Marke mit einer Emotion ist bestenfalls (oder schlimmstenfalls) immer nur dann präsent, wenn Menschen der Marke irgendwo begegnen.

Duisburg

Plakat für eine Duisburger Wohltätigkeitsveranstaltung 1992

Als Texter der Z&P Werbeagentur in #Köln habe ich mehrere Kunden in Duisburg betreut. Für den Bürotechnikhändler Elmar Müller (NBI BTO) und die Kindernothelfe entwarf ich 1992 den Slogan „Duisburg geht baden“ (für eine Wohltätigkeitsveranstaltung im Schwimmstadion).

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Dortmund

In der westfälischen Ruhrgebietsmetropole Dortmund habe ich 2002 einige Monate lang gearbeitet. Mein damaliger Arbeitgeber, die Internet-Agentur ICSmedia in #Münster, hatte eine Filiale in Dortmund eröffnet. Ich war im Vertrieb eingesetzt und hatte die Aufgabe, qualifizierte #Mailings an viele Dortmunder Unternehmen zu schicken, um sie als Neukunden zu gewinnen.

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