Bielefelder Bäche im April 2025

Am Sonntag dem 6. April und am Sonntag dem 13. April 2025 lade ich über die Volkshochschule Bielefeld zu zwei Radwanderungen zu Bielefelder Bächen ein. Am 6.4. ist es die Tour rund um Heepen, am 13. April ist es eine neu ausgearbeitete Tour rund um Stieghorst, Sieker und Hillegossen.

Höhepunkte am 6.4. sind die Finkenbach-Mäander am Nordende von Heepen, der Oldentruper Bach östlich von Heepen und die Baderbach-Aue bei Oldentrup. Höhepunkte am 13.4. sind das Lonnerbachtal in Sieker, der Elpke-Grünzug in Sieker, die Elpke-Mäander beim Großmarkt und der Frordisser Bach bei Dingerdissen.

Start jeweils um 11 Uhr. Treffpunkt am 6.4. ist die Ravensberger Straße Höhe Finanzamt; Treffpunkt am 13.4. die Stadtbahn-Endstation Stieghorst.

Anmeldung telefonisch bei der VHS, Tel. 0521 51 2222.

Die Teilnahme ist kostenlos, aber begrenzt.

Mobilität

Autofreie August-Bebel-Straße, Bielefeld 2008, mit Kozma Orkestar (Korff 2008)

Dass jeder Hintern eine Tonne Stahl, Glas und Kunststoff durch enge Straßen bugsieren muss, nur um sich selbst von der Wohnung zum Arbeitsplatz zu bewegen – das konnte nicht das letzte Wort der Mobilitätsentwicklung gewesen sein.

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Nordlippe

Nordlippische Wanderlandschaft (Korff 2018)

Der Nordteil des Kreises Lippe mit den Gemeinden Barntrup, Dörentrup, Extertal und Kalletal, Teil von Ostwestfalen-Lippe, ist dünn besiedelt, dörflich geprägt, ein hügeliges #Wanderland – und ungewöhnlich gut vernetzt. Dafür sorgt die Landeseisenbahn Lippe.

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Fotografie

Krimmler Wasserfall im Nationalpark Hohe Tauern (Korff 2012)

Die ist seit vielen Jahren eines meiner liebsten Hobbys, vor allem die Landschafts- und Stadtfotografie. In den Naturschutzprojekten „Bielefelder Bäume“, „Bielefelder Bäche“ und „Herforder Bäume“ sowie unter der Marke Teutoblicke habe ich das Hobby auch teilweise zum Beruf machen können. Soweit es projektweise Geld dafür gab. Seit 2016 lerne ich bei einer Profifotografin, mit der ich befreundet bin: Klaudia Kretschmer.

Bielefeld

Von 1999 bis 2008 lebte ich mit meiner Frau, der Kunsthistorikerin Gerlinde Volland, in der Puddingmetropole, von 2013 bis 2019 hatte ich dort meinen Firmensitz. Bielefeld ist die einzige mir bekannte Großstadt, in der ein Wald auf den Dächern der Innenstadt zu wachsen scheint (#Bäume). 2024 bin ich dorthin zurückgekehrt,

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Bäume

Die Eiche von Bielefeld-Hoberge (Korff 2017)

Die standhaften und gut verwurzelten Zeitgenossen waren mir ein Vorbild, als es 1999 galt, in meiner neuen westfälischen Heimat Wurzeln zu schlagen. Schon 1991 war mir bei einem Besuch der Stadt aufgefallen: In #Bielefeld geht der Wald mitten durch die Stadt, so wie in #Köln der Rhein.

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