24. Februar 2020

IT-Kompetenz

2004, in der Frühblütezeit der Firmen-#Netzwerke, gründete die Wirtschaftsentwick­lungs­gesellschaft Bielefeld zusammen mit zehn oder elf IT- und Werbeunternehmen das Bielefelder IT-Kompetenznetzwerk BIKONET.

24. Februar 2020

Bielefeld-Sennestadt

Für die Sennestadt GmbH, eine Stadtentwicklungsgesellschaft, habe ich 2016 die Fachtagungswoche „Gutes Klima im Quartier“ zuerst im Internet und mit Pressetexten beworben,

24. Februar 2020

Bielefeld

Von 1999 bis 2008 lebte ich mit meiner Frau, der Kunsthistorikerin ***, in der Puddingmetropole, von 2013 bis 2019 hatte ich dort meinen Firmensitz. Bielefeld ist die einzige mir bekannte Großstadt, in der ein Wald auf den Dächern der Innenstadt zu wachsen scheint (#Bäume). 2024 bin ich dorthin zurückgekehrt,

24. Februar 2020

Berufe

1988-89 als freier Journalist bei den #Aachener Nachrichten und beim Freien Lokalrundfunk #Köln. 1989-90 Praktikum als Werbetexter bei der Kölner Werbeagentur Zafiris + Partner. 1990-91 als Stadthistoriker und

24. Februar 2020

Bäume

Die standhaften und gut verwurzelten Zeitgenossen waren mir ein Vorbild, als es 1999 galt, in meiner neuen westfälischen Heimat Wurzeln zu schlagen. Schon 1991 war mir bei einem Besuch der Stadt aufgefallen: In #Bielefeld geht der Wald mitten durch die Stadt, so wie in #Köln der Rhein.

24. Februar 2020

Bäche

Die murmelnden und plätschernden Gesellen haben es Jens dem Wanderer und Radfahrer angetan. In #Bielefeld, eigentlich eine ziemlich betonreiche Industriestadt, gibt es ungewöhnlich viele davon:

23. Februar 2020

Apps

Nützliche neue Medien haben mich seit Kindheitstagen fasziniert und zum Mitmachen gereizt: etwa Bildschirmtext um 1980, Videos um 1984,

23. Februar 2020

Anglizismen

»Von den Amerikanern lernen heißt Deutsch lernen«: mein Beitrag für ein Handbuch des Texterverbandes, veröffentlicht 2006, hatte Mut zum Paradox.

23. Februar 2020

Korffs ABC

Aachen | Anglizismen | Apps | Bäche | Bäume | Berlin | Berufe | Bielefeld | Bielefeld-Sennestadt | Biologie | Blogs | Bonn | Bürokratendeutsch | Chemnitz | Denglisch | Der hilfsbereite Mensch | Deutsch | Deutschland ohne Nazis | Dienstleister | Digitaler Wandel | Diskursformate | Dogmenkritiken | Dokumentation | Dortmund | Dresden | Duisburg | Examen | Formulieren | Fotografie | Geschichte | […]

23. Februar 2020

Aachen

In der Stadt mit dem ersten deutschen Weltkulturerbe wurde ich 1960 geboren, bin ich aufgewachsen, habe ich sechs Fremdsprachen gelernt,

10. Februar 2019

Das Ende ist nah. Und wehe, wenn nicht!

2017 ergab eine Studie: Muslime integrieren sich gut in Deutschland; Deutschland schafft sich doch nicht ab. Statt Erleichterung löste die gute Nachricht eine Welle von Wut aus. Warum Apokalypsen so innig geliebt und so verbissen verteidigt werden, untersuchte ich 2019 in diesem Beitrag auf widersprechen.net.

20. August 2014

Wie Heino, Rammstein, Boxen und Sonnenkult zusammenpassen

Beim schwarz-rot-feurigen Kombi-Auftritt in Wacken fand zusammen, was zusammengehört: Zunächst konnte man über die geniale Idee des meistparodierten deutschen Barden und die beleidigten Reaktionen schmunzeln: Enzian-Heino, die 74jährige Sonnenbrille der Nation, hatte sich erlaubt, in seinem Album »Mit freundlichen Grüßen« zurückzuschlagen und Stücke der Rock- und Hip-Hop-Bands »Die Ärzte«, »Rammstein« und »Die Fantastischen Vier« zu covern. Daraus wurde im August ein gemeinsamer Auftritt von Heino und […]

7. November 2013

Warum Männer an den Zufall und Frauen ans Schicksal glauben

Das ist kein Zufall, sondern hängt unmittelbar mit den traditionellen Geschlechterrollen zusammen, die für Männer und Frauen vorgesehen sind. Den Männern bringen ihre Eltern und der Rest der Gesellschaft traditionell bei, dass es ihre Aufgabe sei, ihren eigenen Weg zu finden und zu gehen, ihr Glück zu machen. Zu machen, wohlgemerkt. Den Frauen brachten (und bringen anscheinand noch immer) ihre Eltern und der Rest der […]

21. Dezember 2012

Warum Amokläufe? Tut mir leid, aber ich weiß eine Antwort

Der Amoklauf in einer Schule in Newtown, Connecticut/Usa, mit 27 Todesopfern gab im Dezember 2012 vielen Menschen, vor allem Journalisten, Gelegenheit, die Frage nach dem Warum zu stellen und dann bewusst unbeantwortet zu lassen. Dabei liefert z. B. die Neue Westfälische (Bielefeld) vom 18. Dezember 2012 gleich unter dem Bericht über die Trauerfeier in Newtown eine Antwort auf die Warum-Frage frei Haus.

23. Mai 2012

Das Gute, das Schlechte und das Böse

Was ist eigentlich das Gute, was ist das Schlechte und was ist das Böse? Einerseits wissen wir spontan meist sehr schnell, was gut und was schlecht ist (den Unterschied zwischen dem Schlechten und dem Bösen lasse ich einstweilen beiseite) – andererseits ist es sehr schwer, die Kriterien abstrakt zu benennen, nach denen wir diese Urteile fällen.

5. Mai 2012

Piraten sind doof, aus drei Gründen:

Erstens: Sie verherrlichen Räuber und Mörder.Zweitens: Sie verdienen ihr Geld mit Killerspielen.Drittens: Sie bestehen fast nur aus Männern. Meine Polemik gegen die Piratenpartei ist oberflächlich und ungerecht, das gebe ich zu. Aber es erscheint mir als Zeitverschwendung, ein Phänomen zu analysieren, das sich durch seine Organisationsform, seine Geschichte und seine Medien allen Analysen entzieht. Jede tiefgründige Analyse wäre schon am Tag ihrer Veröffentlichung veraltet. Es […]