KI halluziniert. Ich spinne für Sie:
- Frische Wortmarken
- Schlagkräftige Slogans
- Überzeugende Storys für Dienstleister
- Faszinierende Projekte für Natur, Soziales, Gesundheit und Kultur
KI halluziniert. Ich spinne für Sie:
Meine Leidenschaft, #komplexe Zusammenhänge transparent darzustellen, war und ist auch nützlich, wenn es um das Verhältnis von Mensch und Technik geht. Deshalb meine Affinität zum Thema #Usability und User Experience (UX). Aber auch Referenzkunden wie #Sony Deutschland, IGH Automation, Label Software und Otto Eichhoff Befestigungstechnik profitierten und profitieren davon.
„Technik“ weiterlesenEinen konkreten Vorschlag dazu diskutierte ich Juni 2024 auf LinkedIn. Es geht darum, ein deutschnational-militaristisches Narrativ aufzubrechen, das zurzeit vor allem junge Männer anspricht. Maximilian Krah hatte versucht, es für den Europawahlkampf der AfD zu nutzen.
„Was tun gegen den Erfolg der AfD?“ weiterlesenUnter dem Firmennamen korffTEXT war ich von 2002 bis 2025 als freier Werbetexter tätig – zunächst in #Bielefeld, dann in #Herford, #Aachen und wieder in Bielefeld. Zuletzt spezialisiert als Service-Texter, Ergebnistexter, Klartexter, Bürgertexter, Klimatexter. Im Mittelpunkt steht mein Service für Dienstleister. Einen Teil meines Leistungsangebotes biete ich weiterhin unter der Marke Spinnerei Vorwärts an.
„Service-Texter in Aachen und Bielefeld“ weiterlesenVon 1998 bis 2006 war ich Autor beim Harenberg-Jahrbuch Aktuell, und zwar für die Fachgebiete Entsorgung, Klima, Natur und Umwelt. Auch in meinen beiden Umwelt-#Lexika spielten die Themen Entsorgung und Recycling eine große Rolle. Für den Harenberg Verlag habe ich damals z. B. den Streit um die Einführung des Dosenpfands in den Jahren 2002 bis 2006 begleitet und jährlich zusammengefasst. Lesen Sie die unglaubliche Geschichte hier nach!
„Entsorgung und Recycling“ weiterlesenDer heilige Gast – ein Kapitel im Buchprojekt Der hilfsbereite Mensch.
Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen – vorausgesetzt, er hat die Reise überlebt. Selbstverständlich ist das nicht, denn Fremdlinge sind im anderen Land praktisch schutzlos. Doch schon im antiken Griechenland sind Menschen in friedlicher Absicht von Stadt zu Stadt gereist und haben Menschen in anderen Städten besucht. Es war gefährlich, die Schutzgemeinschaft des Heimatortes zu verlassen und sich alleine in die Fremde zu wagen, aber oft waren Neugier und der Drang, neue Handelspartner oder ein neues Publikum zu finden, stärker, oder die Reisenden waren gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Die meisten haben es überlebt, und inzwischen ist Tourismus eines der größten Gewerbe der Welt. Doch in den Komplex der Gastfreundschaft gehören auch die heiß umstrittenen Fragen, welche Fremden man in seinem Haus, etwa dem europäischen, willkommen heißen soll, und wie Gäste sich im fremden Haus benehmen sollen. Der Athener Philosoph Platon war um 360 v. Chr. einer der ersten, der sich genauer über das Verhältnis von Einheimischen und Fremden, von Gastgebern und Gästen geäußert hat. Dabei waren sogleich die Götter im Spiel.
Foto: DobryBrat, CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0, via Wikimedia Commons
„Der hilfsbereite Mensch: Gastfreundschaft“ weiterlesenLeseprobe zum Buchprojekt „Teutoblicke“ : Die schönsten Bäume Ostwestfalens und Lippes und die Landschaften am Teutoburger Wald. Porträts, Betrachtungen, Geschichten. / Von Jens Jürgen Korff
„Die Hängebuche im Ravensberger Park zu Bielefeld“ weiterlesenElf Kräuterhexen, Wald- und Wiesenschrate präsentieren die Pflanze ihres Herzens, ihre Wildgeschichten und Wurzelweisheiten / Im Gespräch mit Jens Jürgen Korff
Kräuterbücher gibt es wie Klee. Wo und wie sie wachsen, wie man sie erkennt, wie sie schmecken, wogegen sie helfen, das ist reichhaltig beschrieben. Doch so richtig aufregend ist das nicht, da Kräuter ihren Ort nicht wechseln, sich also nicht auf eine Heldenreise machen können. Aber Menschen, die Kräuter lieben und ihr Leben den Kräutern widmen, können das. Die Wege ihrer Heldenreisen werden von Kräutern gesäumt, von auffälligen und unauffälligen, von bekannten und unbekannten, von aufdringlichen und unsichtbaren. Menschen, die Kräuter lieben, geben den Kräutern Bedeutung und erleben Abenteuer mit Kräutern. Dieses Buch erzählt elf Heldengeschichten, in denen Stängel, Blätter und Blüten wichtiger sind als Chef-Allüren, Haustüren und Winterreifen. Zum Teil sogar wichtiger als die Bevölkerung der Welt mit eigenen Kindern. Welche Weisheit in ihren Wurzeln steckt, auch das wird anschaulich und mit Lust an der Provokation aufgedeckt oder angedeutet.
Details folgen in Kürze.
Foto: Nomen est omen – Wiesemann, Vogelsang & Co 2012 in den Hohen Tauern, mit einem Doldenblütler (Korff 2012)
Ostwestfalen-Lippe ist die Region des Teutoburger Waldes, der hier kurz „Teuto“ genannt wird. Als Teutoblicke bezeichne ich seit 2005 liebevolle Blicke auf Teutoburger Wald und Eggegebirge (die Wasserscheide zwischen Weser, Ems und Rhein), auf stattliche alte #Bäume, auf munter plätschernde #Bäche, die sich durch die Landschaft schlängeln, und andere Naturschätze der Region rund um die Städte #Bielefeld, #Herford, #Minden, Gütersloh, Detmold, Paderborn, Höxter und Warburg.
„Teutoblicke“ war der Name einer regional orientierten Bildagentur, die ich von 2005 bis 2010 betrieben habe; „Teutoblicke“ ist ein Buchprojekt, und „Teutoblicke“ ist das verbindende Schlüsselwort für ein langfristig angelegtes Naturschutzprojekt für Ostwestfalen-Lippe und eine Stiftung, die es finanzieren soll.
Foto: Dschungelmetropole Bielefeld, mit Kunsthalle (Korff 2007)
„Teutoblicke“ weiterlesenDeutschland ohne Nazis: Auszug aus dem Kapitel „Arbeiter und Soldaten: 1914-1920“, mit den Unterkapiteln „Sarajevo“, „Kriegsgefahr“, „Eskalation“, „Kriegskredite“, „Kriegsgegner“, „Feindliche Brüder“.
„Deutschland ohne Nazis: 1914“ weiterlesen