Sorgfalt
„Korrekturlesen können Sie wie’n Weltmeister. Standing Ovations!“ Eine Rückmeldung meines Kunden Markus Tenkhoff aus Bad Salzuflen (Get People) von 2014.
„Korrekturlesen können Sie wie’n Weltmeister. Standing Ovations!“ Eine Rückmeldung meines Kunden Markus Tenkhoff aus Bad Salzuflen (Get People) von 2014.
„Ich will es aber wissen…“ Die Hymne des Affenkönigs King Louis aus dem Dschungelbuch ist eines meiner Lebensmotti. Meine #Neugier und mein Antrieb, Zusammenhänge gedanklich zu durchdringen, treibt mich ebenso zu zahlreichen Recherchen wie die Aufträge, die ich ausführe. Meine Faszination für #Suchmaschinen hängt damit unmittelbar zusammen.
1978-86 habe ich an der RWTH #Aachen u.a. Politikwissenschaft studiert. Zu meinen eindrucksvollsten Lehrern gehörten Kurt Lenk, Irmgard Leinen, Manfred Schmitz und Peter Kühler sowie der Soziologe Karl-Siegbert Rehberg.
Als Student war ich etwa von 1980 bis 1986 in der #Aachener Friedensbewegung aktiv. Wir wollten damals in einer Periode des Kalten Krieges zwischen USA und Sowjetunion die Stationierung neuer Atomraketen verhindern, die, so sagten wir, die Gefahr eines Atomkriegs vergrößerten. Wie Recht wir damit hatten, wurde erst viele Jahre später aufgedeckt:
Zum Lehrerberuf habe ich trotz meiner bildungsaffinen Interessen frühzeitig und aus guten Gründen Abstand gehalten. Allerdings hatte ich zeitlebens viele persönliche Kontakte zu Lehrerinnen und Lehrern,
Neugier ist die Mutter aller meiner #Recherchen. Jüngst las ich in Maxim Gorkis autobiographischer Schrift „Unter fremden Menschen“ und stieß dort auf ein Buch von Edmond de Goncourt, das Gorki als Jüngling beeindruckte.
Im Juli 2021 habe ich in meinem Wohnort Eschweiler bei #Aachen eine Klimakatastrophe miterlebt (Foto). Klimaschutz in Unternehmen – darum geht es bei dem Portfolio KLIMAKURS, das ich 2021/22 gemeinsam mit Uwe Gagelmann entwickelt habe. Zu unseren Leistungen gehören Nachhaltigkeitsberichte, klimafreundliche Websites, Mitmach-Aktionen fürs Team und Grüne Kampagnen. Energie und Klimaschutz waren zentrale Themen meiner 1994 und 1997 erschienenen #Umweltlexika, meiner Arbeit für das Harenberg-Jahrbuch […]
2018 gab die Diakonie Himmelsthür ein neuartiges „Magazin für dörfliche Praxis“ mit dem Titel „Ort und Stelle: Osterwald taucht auf“ heraus. Osterwald ist ein bemerkenswertes Dorf in Niedersachsen,
Das bei vielen sprachlich orientierten Menschen unbeliebte Fach war einer meiner Leistungskurse in der gymnasialen Oberstufe, also Abiturfach.
Enzyklopädien haben mich schon um 1970 fasziniert. Um 1978 habe ich auf getippten Zetteln ein Zettelkastenlexikon meines Abiturwissens angelegt. Als Lexikonautor habe ich 1994 und 1997 zwei #Umweltlexika verfasst und 1998-2007 die Themengebiete Umwelt, Natur, Klima und Entsorgung im Harenberg-Jahrbuch „Aktuell“ betreut. Seit 2004 bin ich ehrenamtlicher #Wikipedia-Autor und schreibe dort vor allem Artikel über #Geschichte.
Interferenzen und Spannungen zwischen Kultur- und Naturwissenschaften faszinieren mich seit den Tagen der gymnasialen Oberstufe, als Biologie (Leistungskurs) und Geschichte (Grundkurs, 3. Abiturfach) meine beiden Lieblingsfächer waren.
Meine Fähigkeit zur Kooperation beruht darauf, dass ich in Kooperation einen Wert sehe, ein Ziel, auf das die Menschheit mehrheitlich hinstrebt.
Komplexe Zusammenhänge nachvollziehbar zu erläutern und Interesse für die Hintergründe zu wecken, ist mir beim Texten besonders wichtig, und es ist immer wieder eine spannende Herausforderung.
Geschichte war mein 3. Abiturfach und von Anfang an eines meiner Lieblingsfächer. Diese Prägung hat schon mein Vater angelegt, der gebildete Blumenbindermeister Willi Korff aus Wermelskirchen bei Remscheid.
1989 habe ich an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule #Aachen das Magisterexamen im Hauptfach Mittlere und Neuere #Geschichte und in den Nebenfächern Alte Geschichte und #Politikwissenschaft abgeschlossen.
Das #Handwerk der Dokumentation pflege ich seit meinem Studium an der RWTH Aachen (1978-87). Meine handgeschriebenen Vorlesungs-mitschriften und Buch-Exzerpte aus dieser Zeit finde ich nach wie vor lesenswert. 2016 habe ich für meinen Kunden Sennestadt GmbH
2015 erschien beim Westend Verlag Frankfurt mein Buch »Die dümmsten Sprüche in Politik, Kultur und Wirtschaft«. Es setzt 95 Dogmen wie „Flughäfen sind Jobmaschinen“, „Unser Wohlstand hängt vom Export ab“, „Kapital ist ein scheues Reh“, „Wir können nicht davon leben, uns gegenseitig die Haare zu schneiden“, „Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind“, „Einigkeit macht stark“, „Die Welt ist voller Morden“ oder „Wer A sagt, […]
Mit ungewöhnlichen Diskursformaten habe ich mehrfach experimentiert: schon 1991 in *Waldbröl mit einem Gesprächskreis „Waldbröler erzählen Geschichte(n)“; 1997 in Köln mit einer *interaktiven Kundenberatung
1980 habe ich bei einer Präsentation in *Aachen zum ersten Mal Bildschirmtext gesehen und war sogleich fasziniert von dem neuen Medium.
Gutes Deutsch und der ebenso liebevolle wie spielerische Umgang mit der deutschen Sprache wurden mir von mütterlicher Seite in die Wiege gelegt.
Die großen Demonstrationen für #Frieden und Abrüstung 1981 im Bonner Hofgarten, 1982 auf der Beueler Rheinwiese und 1983 auf der Bonner Hardthöhe und dann wieder im Hofgarten